Ergometer – eine Erfolgsgeschichte

Zum geschichtlichen Hintergrund sei erwähnt, dass das erste Ergometer im Jahre 1900, von zwei deutschen Sportmedizinern (Zuntz und Voigt)entwickelt wurde.
Weitverbreitet werden Ergometer, irrtümlich, auch als Home- oder Heimtrainer bezeichnet. Allerdings sieht die europäische Norm hierfür unterschiedliche Bedingungen vor.

Des Weiteren denkt jeder immer gleich an den Heimtrainer, also das „Standfahrrad“ für das Wohnzimmer. Aber es gibt auch Armergometer.

Im Bereich Fahrrad-Ergometer ist die Firma Kettler (wie auch bei anderen Sportgeräten) mit ihrem Kettler Ergometer einer der Marktführer. Daneben gibt es aber auch diverse anderer Anbieter.

Doch auf was solltest du achten, wenn du ein Ergometer kaufen willst?
Über welche Funktionen sollte das Ergometer verfügen?

Du kannst dich in einem Fachgeschäft beraten lassen, wo dann allerdings die Auswahl an Modellen geringer ist.
Auf jeden Fall solltest du darauf achten, dass die Schwungmasse mindestens fünf Kilogramm beträgt (je höher das Gewicht der Schwungmasse – desto ruhiger und gleichmäßiger ist der Lauf). Die Schwungmasse ist die Scheibe die sich durch das Treten der Pedale dreht.
Ein weiteres Merkmal ist das Bremssystem. Eine Riemenbremse zeugt von einem minderwertigem Ergometer. Gute Ergometer sind mit Wirbelstrombremsen oder Magnetbremsen ausgestattet.
Achte, bitte, auch auf die Anzahl der möglichen Schwierigkeitsstufeneinstellungen.
Alles ab 16 Schwierigkeitsstufen ist in Ordnung. Was darunter liegt könnte zu Problemen führen, dass die Unterschiede, zwischen den einzelnen Stufen, zu groß ist.
Zusätzlich sollte sich das Fahrrad-Ergometer bei den Schwierigkeitsstufen auch in Watt einstellen lassen. Optimal wären zehn bis fünf Watt.
Dazu wäre es auch ein Vorteil, wenn das Ergometer über mehrere Programme verfügen würde, wie zum Beispiel: Talfahrten, Bergfahrten, Fahren auf der Ebene oder Intervalfahrten.
Ein gutes Ergometer sollte auch über eine Pulsmessung verfügen. Diese gibt es in drei verschiedenen Varianten und dient zum Schutz vor eigener Überlastung.
Eine Variante der Pulsmessung ist über einen Brustgurt, eine weitere Möglichkeit ist über Hand-Pulssensoren und die dritte Variante ist über einen Ohrclip.
BEACHTE unbedingt die mögliche Gewichtsbelastung, denn solltest Du die Gewichtsbelastung überschreiten, kann es zu gesundheitlichen Schäden sowie auch zu Schäden am Gerät kommen.
Auch der Sitz ist ein wesentlicher Punkt, der Beachtung finden sollte, wenn du ein Ergometer kaufen willst.
Der Sattel sollte bequem sein und in der Höhe und nach vorne, bzw., hinten verstellbar sein. Dies spielt eine große Rolle bei der Körpergröße und für eine richtige gesundheitliche Körperhaltung während des Trainings.
Achte auch auf ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Darüber kannst du dich auf diversen Internetseiten von Verbraucherschutz- und Warentestorganisationen informieren. Auch das Besuchen von unterschiedlichen Anbietern im Internet gibt gewisse Orientierungshilfen bei der Ermittlung eines guten Preises für einen guten Ergometer.
Informiere dich also ausreichend und umfassend und denke daran, dass das Fahrrad-Ergometer auch deine Erwartungen und Ansprüchen gerecht werden sollte. Denn die Unterschiede zwischen Profi Ergometer und den günstigen Produkten.

Eine Beratung, in einem Fachgeschäft, verpflichtet NICHT zum Kauf.
Du kannst also dort kaufen wo immer du möchtest.
Eventuell kannst du dich auch im Fitness-Studio „um die Ecke“ beraten lassen welche Fahrrad-Ergometer dort zum Einsatz kommen und für effektiv und gut befunden werden.
Dort wirst du sicher auch eine gute Beratung über die richtige Handhabung des Gerätes bekommen.

Wir hoffen, dass wir dir helfen konnten damit du dein, für dich optimales Ergometer findest.

Weiterführende Informationen

  • Hier findest du viele Beispiele rund um Ergometer

Schnelle Abnehmerfolge dank Low Carb

Low Carb ist heutzutage sprichwörtlich in aller Munde: Denn es hat sich herumgesprochen, dass man mit Low Carb sehr effektiv Gewicht verlieren kann. Worauf man dabei achten muss, und wie man den Abnehmerfolg maximieren kann, wird in diesem Artikel erklärt!

Was versteht man unter Low Carb?

Low Carb beschreibt eine Ernährungsweise, bei der die Kohlenhydrate (Carbs) niedrig (Low) gehalten werden. Denn in der heutigen Ernährungsweise sind mehr und mehr kurzkettige Kohlenhydrate normal, z.B. in Weißbrot, Nudeln, Gebäck, Softdrinks oder schlicht und einfach Haushaltszucker. Aber auch in Fertiggerichten oder stark verarbeiteter Nahrung ist ein zunehmender Anteil an kurzkettigen Kohlenhydraten beigesetzt: All diese Nahrungsmittel geben zwar schnell Energie, genauso schnell fällt das Energieniveau aber auch durch eine hohe Insulinausschüttung wieder ab – dadurch fällt der Blutzucker ebenso schnell ab und Heißhunger ist die Folge. Das bedeutet, dass die Aufnahme kurzkettiger Kohlenhydrate einen regelrechten Teufelskreis in Ganz setzt!

Was sind die Vorteile einer Low Carb Ernährung?

Eine Low Carb Ernährung setzt an der Wurzel des Übels an und unterbricht den gerade beschriebenen Teufelskreis: Durch eine Verringerung der Kohlenhydrate und eine vermehrte Aufnahme von Fett und Eiweiß wird die Insulinausschüttung einerseits verzögert und andererseits verringert, es kommt zu weniger starken Blutzuckerschwankungen und einer länger anhaltenden Sättigung.

Dadurch, dass man länger satt ist, ist es auch deutlich einfacher, die Kalorienzufuhr im Rahmen zu halten und damit Heißhunger und Essattacken gar nicht erst entstehen zu lassen.

Außerdem ist der Körper durch eine Low Carb Ernährung im katabolen Modus: Dies bedeutet, dass der Körper Fett leichter ab- statt aufbaut!

Eine Ernährung mit Low Carb Gerichten ist nicht nur für die Kontrolle des eigenen Körpergewichts sinnvoll, sondern auch für die allgemeine Gesundheit. Das Risiko für typische „Wohlstandskrankheiten“ wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann durch eine kohlenhydrat-reduzierte Ernährung gesenkt werden.

Was muss man bei einer Low Carb Diät beachten?

Es gibt wenig Regeln, die man während einer Low Carb Ernährung befolgen muss. Die wichtigste ist jedoch, die Kohlenhydrat-Zufuhr insgesamt zu reduzieren, vor allem sollten kurzkettige Kohlenhydrate wie Glukose reduziert werden. Frauen sollten unter 120 Gramm Kohlenhydraten am Tag bleiben, Männer unter 150g Kohlenhydraten.

Wenig sinnvoll ist es, die Kohlenhydrate komplett aus der Ernährungsplan zu streichen. Es heißt ja nicht umsonst LOW und nicht NO Carb. Denn insbesondere langkettige Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten oder Gemüse sind für den Körper wichtig und sollten ihm nicht entzogen werden. Auch Obst ist in Maßen erlaubt, da dieses gesunde Vitamine und Nährstoffe beinhaltet und für einen gesunden Körper ebenfalls sehr wichtig ist.

Wie schnell kann man mit Low Carb abnehmen?

Mit Low Carb sind schnelle Abnehmerfolge möglich! Viele Low Carb Einsteiger berichten von einem Gewichtsverlust von mehreren Kilos in der ersten Woche– einschränkend muss hinzugesagt werden, dass ein Großteil davon auch Wasser ist. Durch die großen Auswirkungen auf den Stoffwechsel sind jedoch deutliche Ergebnisse in der Low Carb Ernährung möglich!

Wie kann ich noch schneller abnehmen?

Um noch schneller abzunehmen, ist es wenig sinnvoll dauerhaft die Kohlenhydrate noch weiter als die oben angegebenen Werte zu reduzieren, da so die Gefahr groß ist, zu wenig wertvolle Ballaststoffe aufnehmen und ein erhöhter Fettanteil auch für die Gesundheit vom Herz-/Kreislaufsystem auf Dauer schädlich sein kann (wobei hier es sehr entscheidend ist, welche Fette aufgenommen werden).

Sehr sinnvoll ist hingegen die Kombination mit körperlicher Ertüchtigung. Dies kann auf der einen Seite Ausdauersport / Kardio sein, auf der anderen Seite Kraftsport. Die Vorteile sind eine Erhöhung des körperlichen Energieumsatzes und der Erhalt bzw. Aufbau von Muskulatur. Denn wie jede Diät begleitet auch die Low Carb Diät das Risiko, dass der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskeln abbaut. So leiden nicht nur Kraft und Ausdauer, auch das Aussehen und Körpergefühl werden beeinträchtigt. Außerdem ist der Grundumsatz bei weniger Muskulatur reduziert und der Körper verbraucht in Ruhe weniger Kalorien als zuvor. Sport wirkt außerdem stimmungsaufhellend und reduziert das Risiko für viele Krankheiten.

Eine Reihe von Gründen also, warum man sich nicht nur Low Carb ernähren sollte, sondern körperliche Betätigung sehr sinnvoll ist.

Weiterführende Links

Positive Effekte des Jiaogulan für den Sport nutzen

Hier lesen Sie, wie man mit einer althergebrachten Heilpflanze aktiv seine Gesundheit stärken, Entzündungen bekämpfen und gesünder leben kann. Erfahren Sie hier das Wichtigste über ihre Inhaltsstoffe und deren Wirkungsweise.

Ursprung

Die rankende Indigopflanze, lateinisch Gynostemma Pentaphyllum, oder auch das Kraut der Unsterblichkeit ist eine in der fernöstlichen Medizin seit über sechs Jahrhunderten verwendete Pflanze. In der traditionellen chinesischen Medizin gilt sie als Hitze ausleitend, Blutzucker senkend, Gift ausscheidend, Leber stärkend und Geist stärkend. Medizinische Untersuchungen legen eine positive Wirkung bei nicht Alkoholinduzierter Leberverfettung nahe.

Allein bis ins Jahr 2005 konnten mehr als 100 verschiedene Saponine in dieser heilsamen Pflanze nachgewiesen werden. Saponine sind seit jeher ein wichtiger Bestandteil der Pflanzenheilkunde. Ihnen werden viele unterschiedliche positive Eigenschaften zugeschrieben, wie dem Binden von Cholesterin oder der Steigerung der Aufnahmefähigkeit des Darms bei entzündlichen Krankheiten. Ein weiterer positiver vermuteter Effekt ist eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs, da man annimmt, dass Saponine die Zellteilung im Darm verlangsamen.

Wirkung

Durch die harntreibende, Schleimbildende und gleichzeitig schleimlösende Wirkung der Saponine, kann man annehmen, dass Jiaogulan ein exzellenter Unterstützer für eine Detoxkur darstellt und die Entgiftung proaktiv unterstützt. Das macht sie zu einem perfekten Start für eine Ernährungsumstellung, eine Diät oder eine Fastenkur. Viele Informationen hierzu findet man auf www.jiaogulan.eu

legales Doping?

legales Doping?

Durch ihre stärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften wirkt sie bei Krankheiten wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn als natürliche Unterstützung und kann das Leiden während eines Schubes der genannten Krankheiten senken und erleichtern. Auch erleichtert sie es dem Darm Makro und Mikronährstoffe aufzunehmen, die dem Körper sonst vorenthalten würden. So stärkt die Pflanze den Körper, kann das Erschöpfungsgefühl der Erkrankten mindern und so die Lebensqualität der Erkrankten immens steigern. Ein weiterer besonders wichtiger Effekt, der dem Jiaogulan nachgesagt wirkt ist die Stresslinderung. Besonders bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die sich, nachgewiesener Maßen, bei Stress verschlimmern ist dies eine der positivsten Eigenschaften.

Auch bei Schlafproblemen kann Jiaogulan durch seine Stress mildernde Wirkung wahre Wunder wirken. Eine Reihe weiterer angenommener positiver Effekte ist die Senkung eines zu hohen Blutdruckes, eine Steigerung der geistigen und körperlichen Ausdauer, sowie eine Stärkung des Immunsystems und des Herzens.

Die in der Pflanze enthaltenen Flavionoide wirken im Körper als Antioxidantien. Sie binden so freie Radikale, welche sonst die Zellen angreifen würden und unterstützen so die Regeneration der Zellen. Das rankende Indigo stellt so eine natürliche und pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln, mit ähnlichen Eigenschaften, dar.

Zubereitung

Im Fernen Osten, wie etwa China und Thailand, werden traditionell die Blätter der Pflanze als Gemüse, ähnlich wie Spinat, oder als Salat zubereitet oder als Tee gekocht. Der Geschmack erinnert ein wenig an die Ginsengwurzel und besitzt süße und bittere Komponenten. Außerdem schmeckt man eine leichte Note von Lakritz heraus. Man kann die frisch gepflückten Blätter auch direkt kauen, als Brotbelag nutzen oder in eine Pasta geben.

Der richtige Ergometer für Senioren

Ein Ergometer – ein stationäres Fahrrad – ist eine ideale Ergänzung für den Alltag von Senioren um fit zu bleiben. Das hat auch alltagshilfen.info erkannt. Das schonenden Ausdauertraining stärkt den Kreislauf, die Gelenke und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Der menschliche Körper ist für Bewegung gemacht – auch im fortgeschrittenen Alter kann Bewegung wahre Wunder wirken, wenn es darum geht Beweglichkeit und Gesundheit möglichst lange zu erhalten.

Fahrrad-Ergometer für fitte Senioren

Heimtrainer TestDie klassische Variante eines Ergometers ist das stationäre Fahrrad. Der Bewegungsablauf und die Belastungen sind sehr ähnlich dem eines richtigen Fahrrades. Selbstverständlich brauchen Sie sich um etwaige Erschütterungen bei unebener Piste, Stürze und das Wetter keine Sorgen mehr machen.

Das Training findet bequem in den eigenen vier Wänden oder in einem Fitnessstudio statt. Was es beim Kauf eines neues Heimtrainers noch zu beachten gilt erfahren Sie im Test von Online Fitness Coaching und auch bei uns auf der Seite.

Ein gutes Ergometer, welches für Senioren geeignet ist, sollte vor allem leicht zu bedienen sein, um Berührungsängste mit komplexen Geräten gleich von vornherein aus dem Weg zu räumen.

Ebenfalls wichtig ist die Sicherheit. Das Gerät sollte ein gewisses Eigengewicht haben und stabil stehen.

Die Ergonomie spielt ebenfalls eine sehr entscheidende Rolle. Ein tiefer Einstieg ist wichtig, um einfach auf das Gerät steigen zu können. Auch der Bewegungsablauf den das Gerät simuliert sollte möglichst natürlich und angenehm sein.

Wichtig ist hierbei die korrekte Einstellung der Sattelhöhe und wenn möglich der Griffe.

Liegeergometer bei gesundheitlichen Problemen

Sollten Sie in Ihrer Bewegung eingeschränkt sein, oder andere gesundheitliche Probleme bezogen auf den Bewegungsapparat haben, kann ein Liegeergometer für mehr Komfort sorgen und sicheres Training ermöglichen, welches auf einem normalen Ergometer nicht möglich wäre.

Diese Geräte verfügen über tiefe Einstiege und eine stabile Rückenlehne. So können Sie auch in dieser Position regelmäßig trainieren und Ihren Körper und den Bewegungsapparat stärken.

Ruderergometer für Ganzkörpertraining

Wenn Sie zu einem Ruderergometer greifen, trainieren Sie nicht nur hauptsächlich die untere Körperpartie, sondern haben damit ein sehr effektives Ganzkörpertraining. Gerade die Schulter- und Rückenpartien werden besonders gestärkt.

So können Sie Rückenschmerzen entgegenwirken, Ihre Haltung und Ihr allgemeines Wohlbefinden mit nur ein paar Minuten (20-30) Training am Tag merklich verbessern.

Tipp: Starten Sie jedes Training langsam und steigern Sie gemächlich die Intensität auf die für Sie passende. Benutzen Sie ein Ergometer in der selben Intensität, wie Sie im Freien auch ein Fahrrad verwenden würden.

Es gibt fürs Indoor-Rowing sogar Wettkämpfe bei denen jeder Teilnehmen kann.

Empfohlenes Zubehör

Pulsmessgeräte sind besonders gut dazu geeignet, Ihren Trainingsfortschritt zu dokumentieren. Außerdem behalten Sie immer den Überblick über die physische Belastung die Sie Ihrem Körper zumuten.

Es gibt verschiedene Systeme, von Pulsuhren über integrierte Systeme direkt am Ergometer bis hin zu den klassischen Brustgurten. Letztere liefern die zuverlässigsten Ergebnisse. Am einfachsten Hand zu haben und am bequemsten sind wohl die Pulsuhren, die es in verschiedenen Preissegmenten gibt.

Fazit

Es gibt eigentlich keine Ausrede mehr, sich nicht körperlich zu betätigen. Die Vorteile eines aktiven Lebensstils, auch und gerade im höheren Alter liegen auf der Hand.

Dass nicht jeder in ein Fitnessstudio will oder kann ist klar, doch es gibt bereits sehr erschwingliche und technisch einwandfreie Ergometer, die für Senioren bestens geeignet sind.

Wenn Sie darauf achten, ein Gerät zu erwerben, welches Ihren Anforderungen entspricht, über einen niedrigen Einstieg verfügt und Sie regelmäßig trainieren, können Sie dauerhaft Ihre Gesundheit verbessern und viele altersbedingte Alltagsbeschwerden lindern.

Ergometer gibt es in so vielen Ausführungen und Varianten, auch als Liege- und Ruderergometer, dass Sie sicher rasch ein Gerät, welches zu Ihren Individuellen Anforderungen passt, finden können!

Weiterführende Links

Gesund abnehmen mit Nahrungsmittelergänzern als Hilfsmittel

Essensauswahl für eine optimale Ernährung
Richtig Abnehmen ist für viele ein großes Ziel. Jeder der ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringt, möchte das Gewicht möglichst schnell und effektiv reduzieren. Sport insbesondere Cardio mit Ergometern oder Ernährungsumstellung sind zwei gute und gesunde Helfer hierfür.

Allerdings gibt es auch Nahrungsmittelergänzer, die schnelles Abnehmen und schnelleren Kalorienverbrauch durch die tägliche Einnahme versprechen. Hier sollte mit Vorsicht vorgegangen werden, da nicht alle dieser Präparate auch wirklich helfen.

Abnehmen mit Nahrungsmittelergänzern

Essensauswahl für eine optimale ErnährungDurch immer mehr Diäten, die auf den Markt kommen, durch immer neue „Vorbilder“ an schlanken Menschen die in den Medien aller Art präsentiert werden, entsteht schnell ein verfälschtes Bild vom perfekten Körper. Um eben diesem gerecht zu werden, nehmen immer mehr Menschen Nahrungsmittelergänzer ein, um das Gewicht sehr schnell zu reduzieren. Aus diesem Grund kommen auch immer mehr solcher Mittel auf den Markt. Hier ist es wichtig, die Echten und wirklich hilfreichen Präparate herauszufiltern, um gesund abzunehmen.
Manche dieser Mittel kommen aus dem Ausland und entsprechen nicht den deutschen Voraussetzungen. Von diesen Präparaten sollte von vorneherein Abstand gehalten werden. Niemand weiß wirklich, was in diesen Mitteln an Wirkstoffen enthalten ist, da nicht jedes Land einen ausführliche Beschreibung oder einen Beipackzettel(wie in Deutschland Pflicht) aufweist.
Beispiel: Das Mittel verspricht eine Kalorienreduzierung durch verminderten Appetit. Durch die Tatsache, das in der Beschreibung steht, das dieses Mittel mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten eingenommen werden soll, denken Kunden, das hiermit alles in Ordnung ist. Hört sich logisch an und klingt vernünftig. Dennoch ist nicht klar, welche Inhaltsstoffe das Mittel enthält.

Hier geht es zum Supplements Test für alle die weitere Informationen benötigen

Nebenwirkungen und Risiken von Nahrungsmittelergänerzn:

Der Körper kann insgesamt auch auf Nahrungsmittelergänzern mit ausführlicher Beschreibung auf verschiedenste Weise reagieren. Einmal allergisch mit Magen-Darm Beschwerden(von Durchfällen bis hin zur Verstopfung) oder Hautirritationen. Ebenso sind ein abfallen des Blutdrucks immer wieder Nebenwirkungen, die ein großes Risiko aufweisen. Gerade Menschen mit Blutdruckbeschwerden können hier sehr negative Erfahrungen machen. Aber auch Kreislaufbeschwerden durch verminderten Appetit und zu wenig Essen sind häufig eine Folge solcher Nahrungsmittelergänzer. Ein weiteres Risiko sind die Mittel, die eigentlich überhaupt nichts bringen außer, das der Geldbeutel gefordert wird. Solche Supplemente sind reineweg Placebos mit Null Effekt.
Gut hingegen sind Nahrungsmittelergänzern, die zum einen auf natürlicher, also pflanzlicher Basis bestehen und welche, die zum Beispiel in Tests gut abgeschnitten sind. Der Hersteller gibt an, dass die Gewichtsreduzierung langsam vorangeht, wenn das Präparat täglich und vor allem kontinuierlich eingenommen wird. Gesundes Abnehmen braucht eben seine Zeit. Pflanzliche Präparate haben den Vorteil, dass sie meist ohne Nebenwirkungen sind, da diese auf rein natürlicher Basis, ohne chemische Zusatzstoffe hergestellt wurden. Eine genaue Deklaration der Inhaltsstoffe gibt es Kunden die Chance zu sehen, ob alle diese vertragen werden. Gut ist ein Mittel in Kombination mit Vitaminen, da der Körper beim Abnehmen diese benötigt.
Zudem geben gute Hersteller neben dem Präparat eine zusätzliche Empfehlung für eine Ernährungsumstellung und sportliche Bewegung an.

Ein Tipp zum Schluss

Gut informieren, welche Nahrungsmittelergänzer auf dem Markt angeboten werden, welche mit einem guten Testurteil abgeschnitten haben und wie andere Nutzer auf diese reagiert haben. Häufig helfen hier Erfahrungsberichte sehr. Mit echten Nahrungsmittelergänzern klappt auch das Abnehmen. Wer noch keinen hat, kann übrigens hier seinen Ergometer kaufen.

Fahrradergometer vs Ruderergerät – Warum weniger mehr ist!

Sowohl Fahrradergometer als auch Rudergeräte sind im Freizeitbereich sowie bei professionellen Sportler beliebte Trainingsmöglichkeiten. Steht man nun jedoch vor der Entscheidung, welche Variante als Hometrainer den Vorzug verdient, so gilt es, diverse Kategorien zu vergleichen. Da wir nur mit Fahrrad Ergometer Tests dienen können, ist es Zeit auch mal die anderen Ergometer zu betrachten

Preis

Bereits bei der Anschaffung zeigen sich erste Unterschiede. Rudergeräte,insbesondere im hochwertigen Bereich sind etwas bis teilweise deutlich teurer als Fahrradergometer. Eine schöne Übersicht über die aktuellen Topseller und Preise bekommst du hier: https://fitnessgeraete-profi.de/ergometer/

Platzbedarf

Dazu kommt, dass Rudergeräte wesentlich mehr Platz einnehmen. Transport, Platzfindung und Aufbau gestalten sich somit schwieriger als beim Fahrradergometer.

Trainingseffekt

Was jedoch den Kalorienverbrauch während des aktiven Trainings betrifft, so hat das Ruderergometer leicht die Nase vorn.Darüber hinaus spricht es mehr Muskelgruppen an als ein Fahrradergometer und ermöglicht ein beinahe komplettes Ganzkörper-Kraftausdauertraining. Die Muskulatur wird sehr viel ausgeprägter belastet, das Training auf einem Fahrradergometer stellt lediglich ein Cardiotraining mit Involvierung der Beinmuskulatur dar.

Regenerative Einheiten

Allerdings sollte Bedacht werden, dass sogenannte Regenerationseinheiten bedingt durch die geringere Belastung auf dem Fahrrad wesentlich besser durchführbar sind. Wer von harten Trainingseinheiten erschöpft ist, bzw. Muskelkater hat, kann nach Belieben eine entspannte Einheit zu regenerativen Zwecken durchführen, auf dem Rudergerät ist dies kaum in Erwägung zu ziehen.

Risiken/Anfängerfreundlichkeit

Ein großes Argument für das Fahrradergometer ist gesundheitlicher Natur. Rudern ist bekannt dafür, extreme Rückenprobleme verursachen zu können. Trainiert der Athlet nicht mit der korrekten Technik, sind die Folgen absehbar. Somit ist es fast unumgänglich, beim Rudern einen Instruktor zu haben.
Zudem ist ein Fahrradergometer die klar bessere Wahl für Einsteiger, da die Anforderungen im Allgemeinen geringer sind. Für jedes Fitnesslevel lässt sich ein entsprechender Widerstand einstellen. Bei einem Rudergerät ist der Widerstand stets gleich und für Beginner in Kombination mit der benötigten Technik häufig schlicht deutlich zu anspruchsvoll.

Geräuschpegel und Nutzbarkeit im Alltag

Der folgende, für viele Sportler selbst im professionellen Bereich entscheidende Aspekt ist der Geräuschpegel. Während einer Trainingseinheit auf dem Fahrradergometer ist es in der Regel problemlos möglich, zur Unterhaltung zeitgleich den Fernseher laufen zu lassen. Auch die Nachbarn bekommen von dem Ganzen sicherlich kaum etwas mit, womit ein Fahrradergometer auch in sehr eng bewohnten Gebieten, Wohnblöcken etc. problemlos nutzbar ist.
Rudergeräte sind deutlich lauter. Unterhaltung nebenbei ist maximal mittels Kopfhörern möglich, längst nicht jedermanns Sache. Auch in oben beschriebenen Wohnsituationen sind Probleme häufig vorprogrammiert. Ein Fahrradergometer kann bezüglich der Lärmentwicklung rund um die Uhr verwendet werden. Bei Ruderergometern besteht diese Möglichkeit nur, wenn der Abstand zu den Nachbarn ausreichend groß ist.

Zubehör

Für die besseren Fahrräder benötigt man auch spezielle Rennradschuhe. Diese sind nach dem einrasten fest mit dem Gerät verbunden. Hier gibt es dazu eine Übersicht: rennradschuhe-test.de

Langlebigkeit

Bezüglich der Haltbarkeit lassen sich wenige Unterschiede feststellen. Bei einem Ruderergometer kann ggf. der Wassertank beschädigt werden, zudem sind auch die Seilzüge samt anderer beteiligter Vorrichtungen potentielle Schwachstellen.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Fahrradergometer für den normalen Durchschnittsmenschen die bessere Wahl sind. Sofern man keine spezielle Vorliebe für Ruderergometer hat, bzw. diese aus bestimmten Gründen in Anspruch nehmen möchte, verdient das Fahrrad den Vorzug. Es mögen vielleicht weniger Muskelgruppen beansprucht werden, doch in Sachen allgemeiner Nutzbarkeit hat das Fahrradergometer hier schlichtweg die Nase vorn. Wer jetzt beim Fahrrad Ergometer bleibt, kann hier einen Ergometer kaufen.

Aerob und Anaerob einfach erklärt

Aerob und Anaerob Beitragsbild

Um nicht lange drumherum zu reden: Aerob bedeutet mit Sauerstoff, anaerob ist das genaue Gegenteil und bedeutet ohne Sauerstoff. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Arten von Stoffwechselvorgängen zur Energiegewinnung im menschlichen Körper.

Die aerobe Energiegewinnung findet bei einer normalen bis leicht erhöhten sportlichen Intensität statt. Hierbei werden Kohlenhydrate und Fette unter Sauerstoffeinfluss verbrannt. Die daraus entstehende Energie, wird für die Bewegung der Muskeln verwendet.

Bei einer höheren sportlichen Intensität reicht diese Art der Energiegewinnung jedoch nicht mehr aus. Aus diesem Grund verarbeitet der Körper dann Kohlenhydrate ohne Sauerstoff zu Energie. Bei dieser anaeroben Energiegewinnung findet eine Milchsäuregärung statt, aus der wiederum Laktat entsteht. Zugegeben, das klingt jetzt sehr chemisch und kompliziert. Grundsätzlich aber können Sie sich den anaeroben Energiestoffwechsel so vorstellen, dass der Körper für einige Zeit ohne den ansonsten notwendigen Sauerstoff Energie für die Muskeln zur Verfügung stellt, dafür jedoch durch das entstehende Laktat, bei länger anhaltender Belastung die Muskeln übersäuert. Diese Übersäuerung führt dann zu einem starken Leistungsabfall und ist der Grund dafür, dass die anaerobe Schwelle nicht lange überschritten werden kann.

Wo liegt die Schwelle zwischen aeroben und anaeroben Training?

Anaerobes Training

Gerade bei Ausdauersportarten, wie zum Beispiel auch dem Training auf dem Ergometer, ist die anaerobe Schwelle ein wichtiger Indikator. Für eine genaue Bestimmung ist eine Leistungsdiagnostik mit Laktatmessung nötig. Bei der Laktatmessung wird während einem ständig in der Intensität steigenden Training regelmäßig ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen abgenommen. Mit zunehmender Belastung steigen die Laktatwerte aufgrund der eingangs beschriebenen Milchsäuregärung stetig an. Durch die Leistungsdiagnostik lässt sich anschließend genau bestimmen, wo die anaerobe Schwelle liegt. Das ist genau die Grenze, bei der der Organismus es gerade noch schafft, eine Energieversorgung ohne Laktatbildung aufrecht zu erhalten.

Für viele Freizeitsportler ist eine Leistungsdiagnostik jedoch schon zu viel des Guten. Neben der aufwendigen Analyse im Labor, gibt es deshalb noch eine einfachere, wenn auch nicht so exakte Methode, die Schwelle zwischen aeroben und anaeroben Training festzustellen.

Hierfür benötigten Sie als Ausgangsbasis Ihre maximale Herzfrequenz. Die liegt bei 220 – Lebensalter. Bei einer beispielhaft angenommenen, 35-jährigen Person A, liegt die maximale Herzfrequenz bei 220 – 35, also bei 185. Ein gesundes aerobes Training, findet bei ca. 70-80% der maximalen Herzfrequenz statt. Darüber beginnt die anaerobe Zone. Im Fall unserer Beispielperson, sollte der Puls also zwischen 129 und 148 liegen um im aeroben Bereich zu sein.

Mithilfe eines Pulsgurtes, können Sie also relativ einfach bestimmen, wo Ihre ganz persönliche anaerobe Schwelle liegt. Um sicher zu gehen, dass Sie im aeroben Bereich trainieren, empfehlen wir etwas unterhalb der oberen Pulsgrenze zu bleiben. Generell ist eine Supplementierung mit Nahrungsergänzung sinnvoll falls man eine strenge Diät macht.

Hier können Sie sich ansehen, wie eine professionelle Leistungsdiagnostik in der Praxis aussieht:

Sollte ich aerob oder anerob trainieren?

Bei den Begriffen aerob und anaerob stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, welche Trainingszone die Bessere ist. Laut einer Studie der Ruhr-Universität Bochum, durchgeführt von Prof. Dr. Alexander Ferrauti, ist das Grundlagenausdauer-Training kombiniert mit dem Sportartspezifischen-Ausdauer-Training die beste Wahl.

Grundlagenausdauer bedeutet dabei das Training in der aeroben Zone. Innerhalb dieses Bereiches, können Sie hervorragend Ihre Fitness verbessern, sowie Kohlenhydrate und Fett verbrennen. Letzteres ist vor allem für all diejenigen interessant, deren Trainingsziel das Abnehmen ist.

Der Grund weshalb das Training aerob sein sollte ist ziemlich simpel. Zwar ist anaerob der Energieaufwand höher, jedoch wird hierbei kein Fett verbrannt und durch die Übersäuerung der Muskeln kann ein Training auch nicht lange durchgeführt werden. Dennoch empfehlen Experten von Zeit zu Zeit sogenannte Belastungsspitzen zu setzten. Also kurze Trainingseinheiten, bei denen ganz gezielt die aerobe Schwelle überschritten wird. Das geschieht beispielsweise beim HIIT, oder aber bei Sprints auf dem Ergometer. Durch diese intensiven Belastungsspitzen, kann eine besondere Leistungssteigerung erreicht werden.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Beitrag weitergeholfen hat und freuen uns auf Fragen und Anregungen in den Kommentaren.

Zuhause trainieren oder ins Fitnessstudio gehen?

Training Zuhause oder im Fitnessstudio Beitragsbild

Der Entschluss, sich fit zu halten und zu trainieren, ist schnell gefasst. Schwerer wird es, wenn man es dann tatsächlich tun muss und sich die Frage stellt: Wo trainiere ich überhaupt?
Es ist leicht, sich bei einem Fitnessstudio anzumelden. Ebenso leicht ist es allerdings, für die Mitgliedschaft zu zahlen, sie aber gar nicht zu nutzen.
Außerdem ist es leicht, sich ein kleines Heimstudio einzurichten. Aber genauso leicht findet man etliche andere Dinge, die alle wichtiger als das Workout sind. Den Abwasch machen, Staub weit hinter dem Schrank wischen, Chatten usw.

In jedem Fall ist es wichtig, dabei zu bleiben und regelmäßig zu trainieren, worauf die optimale Umgebung enormen Einfluss hat. Damit Sie herausfinden können, ob das Fitnessstudio oder lieber ein Training zu Hause für Sie in Frage kommt, wägen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile beider Varianten für Sie ab.

In diesem Beitrag erfahren Sie:

  1. Die Vor- und Nachteile des Fitnessstudios
  2. Die Vor- und Nachteile des Trainings Zuhause
  3. Unsere persönliche Empfehlung an Sie

Bild des Ergometer Trainingsplans
Unser Ergometer Trainingsplan bietet ein abwechslungsreiches Training für Zuhause.

Flexibilität

Das Trainieren fällt um einiges leichter, wenn man zahlreiche Trainingsvarianten zur Auswahl hat. Trainieren Sie lieber an Maschinen, bieten sich Ihnen beinahe uneingeschränkte Möglichkeiten: Ergometer, Heimtrainer, Laufband, Crosstrainer,  Rudermaschine, Stepper … und noch viele mehr. Zusätzlich können Sie auf mehrere Optionen für ein effektives Muskeltraining zurückgreifen. Weitere Maschinen, Hanteln und Stangen.
Und dann gibt es noch Fitness- und Sportkurse. Zwar gibt es mittlerweile umfangreiche Kurse online. Trotzdem sind diese natürlich nicht gleichzusetzen mit echten Kursen – mit persönlichen Trainern.

Motivation

Dass man für die Mitgliedschaft im Studio zahlt, kann motivierend sein. Viel motivierender ist am Fitnessstudio daneben aber etwas ganz anderes. Das gemeinsame Training.
Neben anderen Personen zu trainieren, verleiht Ihnen jede Menge Energie und wenn Sie sogar mit Freunden trainieren, sorgt der freundschaftliche Wettbewerb untereinander für hohe Motivation.

Fokus

Im Fitnessstudio gibt es nichts anderes zu tun, als zu trainieren, was Ihnen dabei helfen kann, fest beim Training zu bleiben und nicht abgelenkt zu werden. Keine anderen Aufgaben oder Versuchungen in der Nähe und keine Kinder, die Sie ablenken könnten.

Energie

Das Fitnessstudio bringt eine ganz besondere Atmosphäre mit sich. Direkt neben anderen Personen zu schwitzen und ans Limit zu gehen, verleiht einzigartige Kräfte und animiert dazu, sogar noch härter und effektiver zu trainieren.
Schließlich wollen Sie nicht, dass der Kerl neben Ihnen schneller läuft, oder?

Kosten

Egal welchem Studio Sie beitreten, für Ihre Mitgliedschaft werden Sie Geld zahlen müssen. Und das kann bei einem hochwertigen Fitnessstudio sogar bei über 100€ monatlich liegen. Auch Preise knapp über 10€ monatlich sind bei weniger hochwertigen Studios denkbar.

Eines muss dabei allerdings klar sein: Man erhält das, was man zahlt.

Aufwand

Eine weitere Sache, die beim Training im Fitnessstudio anfällt, ist der deutlich höhere Aufwand vor und nach jedem Training. Die Tasche packen, das Wasser auffüllen, die Sachen im Studio sicher verwahren, sich umziehen usw.
All das reduziert nicht nur die effektive Trainingszeit, sondern senkt obendrein die insgesamte Motivation.

Die Leute

Das Fitnessstudio ist für jeden offen. Und genau deshalb wird man dort auch nie allein trainieren können – es ist voll mit anderen Leuten.
Verschwitzte Personen mit Kopfhörern auf und außer Atem, die alle dort sind, um für sich zu trainieren. Manchmal kann es aber auch anders aussehen und Sie müssen Zeuge lauter Telefongespräche, herumliegender Gewichte und vollgeschwitzter Maschinen werden.

Die Vor- und Nachteile des Trainings Zuhause

Es ist billiger

Sie müssen keine Mitgliedschaft bezahlen und das wichtigste Equipment kann man sich zu überschaubaren Kosten anschaffen, wobei es dann auch einem selbst – und zwar nur einem selbst – gehört. Trainieren Sie mit Ihrem Eigengewicht, sparen Sie sich sogar sämtliche Kosten für das Training.
Tipp: Einen Heimtrainer aus unserem Test finden Sie bereits für unter 200€ und können so kostengünstig von Zuhause aus trainieren!

Bequemlichkeit

Während man zum Fitnessstudio erst einmal gehen oder fahren muss und zahlreiche Vorbereitungen trifft, bevor man letztendlich überhaupt trainiert, kann man Zuhause jederzeit ohne Vorbereitung eine Trainingseinheit einlegen – und das ganz ohne Anfahrtsweg.
Außerdem ist Zuhause zu jeder Tageszeit ein Workout möglich. Ein unabdingbarer Vorteil, wenn man einen aufgeteilten Trainingsplan einhält.

Flexibilität

Dass das Studio Flexibilität beim Training verspricht, wurde bereits angesprochen. Das Training von Zuhause birgt aber eine ganz andere Flexibilität.
Sie können außerhalb laufen gehen, innen mit einer Maschine trainieren, oder Ihre Muskeln mit Eigengewicht-Übungen stärken.
Empfehlung: Leitfaden zum Training mit Eigengewicht.

Ausreden

Beim Training Zuhause kommen häufig etliche Ausreden zuvor und hindern am Training. Das betrifft vor allem die Personen, die große Probleme dabei haben, sich für ein regelmäßiges Training zu motivieren. Schnell sieht man sich dann bei einer anderen Beschäftigung, obwohl längst eine Trainingseinheit notwendig wäre.

Langeweile

Langeweile beim Training kann ein ernstes Problem sein, das viele Personen davon abhält, Ihren Trainingsplan tatsächlich langfristig einzuhalten. Während man im Fitnessstudio unter Leuten ist und das ein oder andere Gespräch suchen kann, starrt man Zuhause oftmals die eigene Hauswand an und zählt beinahe jede Minute mit. Das kann dazu führen, dass die Motivation für das Workout enorm sinkt – vor allem mit der Zeit.

Platz

Beim Training Zuhause werden Sie – abhängig vom Umfang Ihres Heimstudios – Platz für Geräte benötigen. Das kann vor allem dann problematisch werden, wenn Sie über wenige separate Räume verfügen und die Maschinen auf kleinem Raum unterbringen müssen.

Unsere persönliche Empfehlung an Sie:

Meistens hängt es von der persönlichen Präferenz und dem Budget ab, ob man Zuhause oder im Studio trainieren sollte.
Sind Sie von Ihrer Motivation überzeugt und besteht kein Zweifel an Ihrer Trainingsdisziplin, dann ist das Training Zuhause vermutlich die richtige Wahl. Lassen Sie sich allerdings schnell ablenken und verzichten aufgrund anderer Beschäftigungen auf Ihr Training, ist es die bessere Option, Ihr Haus für das Fitnessstudio zu verlassen.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist, ob Sie bereits länger aktiv trainieren. Dann ist es nämlich ratsam, Ihre Trainingseinheiten mit den zahlreichen Geräten im Fitnesstudio zu variieren. Fangen Sie allerdings erst mit Fitnesstraining an, genügt für den Anfang das Heimtraining mit einem einzelnen Gerät.

Fällt Ihnen die Entscheidung noch immer schwer, können Sie jederzeit den Kontakt zu uns aufnehmen – wir beraten Sie gerne!

Trainer berät Frau im Fitnessstudio

Optimale Ernährung

Optimale Ernährung Beitragsbild

Nicht nur für Sportler stellt sich die Frage, wie eine optimale Ernährung aussieht. Dutzende Ernährungsformen wie High Carb, Vegan, Ketogen und Low Carb verwirren jeden der sich bisher noch nicht eingehend mit einer optimalen Zufuhr an Nährstoffen beschäftigt hat. In diesem Beitrag klären wir Sie darüber auf, wie der Körper verschiedene Arten von Energielieferanten unterschiedlich verstoffwechselt und was Organisationen wie die WHO oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfehlen.

Sämtliche Nahrungsmittel bestehen aus insgesamt nur drei Bausteinen. Das sind Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Diese drei Bausteine bilden gemeinsam mit Vitaminen das Fundament auf welchem alle Stoffwechselvorgänge im Körper basieren. Der Brennwert, also die Energie die der Körper durch den Verzehr eines Bausteins erhält, wird in Kilokalorien angegeben. 1 Gramm Kohlenhydrate hat dabei vier Kilokalorien. 1 Gramm Eiweiß kommt genau auf denselben Brennwert. Lediglich Fett hat mit 9 Kilokalorien pro Gramm einen deutlichen höheren Brennwert.

Nun sind allerdings nicht in jedem Lebensmittel alle Energiequellen genau gleich oft enthalten. Manche Lebensmittel wie zum Beispiel Nudeln, haben besonders viele Kohlenhydrate. Einen hohen Eiweißanteil wiederum findet man beispielsweise in Fisch oder Eiern und eine hohe Anzahl gesunder Fette in Nahrungsmitteln wie Nüssen oder Avocados. Genauso gibt es Speisen in denen zwei Energiequellen sehr häufig und eine Energiequelle fast gar nicht vorkommt. Ein Beispiel hierfür ist der Kohlenhydrat- und Eiweißhaltige, dafür aber fettarme Reis.

Kohlenhydrate

1 g Kohlenhydrate entspricht 4 Kilokalorien

Brot und Reis als gesunde Kohlenhydratquelle

Eiweiße

1 g Eiweiß entspricht 4 Kilokalorien

Eier und Thunfisch als gesunde Eiweißquelle

Fette

1 g Fett entspricht 9 Kilokalorien

Nüsse als gesunde Fettquelle

Die richtige Verteilung der Energiequellen

Für eine optimale Ernährung ist es wichtig, den Nährstoffbedarf des Körpers mit der richtigen Verteilung der Energiequellen zu decken. Das hat den Hintergrund, dass der Körper zwar jede Energiequelle benötigt um einwandfrei zu funktionieren, sich der prozentuale Anteil jedes Bausteins jedoch stark unterscheidet. So kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in einer Studie zu folgendem Ergebnis:

Mindestens 50% des Nährstoffbedarfs sollte durch Kohlenhydrate gedeckt werden. 30% über gesunde Fette und die verbleibenden 20% durch Proteine. Das bedeutet für Sie, dass sowohl Low Carb als auch High-Fat-Diäten nicht empfehlenswert sind. Stattdessen sollten eine moderate Menge Fett und Protein und die gleiche Menge an Kohlenhydraten – idealerweise zu einem wesentlichen Anteil pflanzlichen Ursprungs – auf Ihrem Speiseplan stehen. Doch die Studie sagt auch klar, dass Sie nicht unbedingt aus gesundheitlichen Gründen zum Vegetarier oder Veganer werden müssen. Lediglich die optimale Abdeckung des Nährstoffbedarfs ist wichtig,- doch wie hoch ist dieser eigentlich?

Wie viele Kalorien sollte man zu sich nehmen?

Das der körpereigene Nährstoffbedarf eine wichtige Rolle auf dem Weg hin zu einer optimalen Ernährung spielt ist sicherlich den Meisten bewusst. Denn wer langfristig zu viel isst speichert überflüssige Energie ein und nimmt damit zu und wer zu wenig isst greift zuerst Fett- und dann die Muskelreserven an. Letzteres ist für eine Diät zwar der richtige Weg, doch bei einer optimalen Ernährungsweise erhält der Körper auf Dauer weder zu viel, noch zu wenig Energie.

Wie hoch der Nährstoffbedarf ist unterscheidet sich von Mensch zu Mensch und hängt von zahlreichen Faktoren ab. Frauen mit einem Gewicht von 60 Kilogramm, haben beispielsweise einen Grundumsatz von in etwa 1400 Kilokalorien pro Tag. Männer mit einem Gewicht von 70 Kilogramm benötigen pro Tag ca. 1800 Kilokalorien. Um zu ermitteln, wie hoch Ihr persönlicher Nährstoffbedarf ist, können Sie zum Beispiel diesen Rechner der Apotheken Umschau verwenden.

Mit welchen Lebensmitteln kann der Kalorienbedarf optimal gedeckt werden?

Wenn Sie mithilfe des Tools Ihren persönlichen Grundumsatz ermittelt haben wissen Sie genau, wie viele Kalorien Sie pro Tag zu sich nehmen müssen. Nun müssen Sie nur noch ausrechnen, wie viel Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen dieser Nährstoffbedarf entspricht. Bei einem Bedarf von 1800 Kalorien würde die Rechnung zum Beispiel wie folgt aussehen:

  • 225 g Kohlenhydrate (50%)
  • 90 g Eiweiß (20%)
  • 60 g Fette (30%)
Schale mit Reis

Gerade wenn Sie schon die ein oder andere Diät hinter sich haben werden Sie überrascht sein, wie viel Sie mit dieser Verteilung der Energiequellen essen können ohne zuzunehmen. Ihre Kohlenhydrate können Sie vorwiegend mit Hülsenfrüchten, Getreide und Kartoffeln abdecken. Stöbern Sie ruhig auch einmal im Supermarkt und probieren Sie exotische Lebensmittel wie Quinoa, Amaranth oder Chia Samen aus.

Des Weiteren dürfen natürlich auch Obst und Gemüse bei einer gesunden Ernährungsweise nicht fehlen. Sie versorgen die Zellen mit lebenswichtigen Vitaminen und sorgen für eine gute Regeneration des Körpers. Gerade wer viel Sport treibt oder aktuell sogar vielleicht unseren Ergometer Trainingsplan absolviert sollte versuchen, täglich mindestens zwei Portionen Gemüse und eine Portion Obst zu sich zu nehmen.

Verschiedene Paprika und Tomaten
Mehrere rote Äpfel

Den Eiweißbedarf Ihres Körpers können Sie über Eier, Fisch, Milch und auch Fleisch abdecken. Letzteres sollte am besten weißes Geflügelfleisch sein. Dieses ist im Gegensatz zu Schweine- oder Rindersteaks deutlich fettärmer. Mit einem 200 Gramm Steak decken Sie bereits mehr als zwei Drittel Ihres täglichen Fettbedarfs. Deshalb ist es besser, diesen über gesunde Fette wie sie beispielsweise in unverarbeiteten Nüssen oder Olivenöl enthalten sind zu decken.

Wer eine optimale Ernährung erreichen möchte, muss jedoch nicht zu 100% gesunde Lebensmittel essen. Dies wäre natürlich die Idealvariante, doch gleichzeitig schränkt sie auch viel Lebenskomfort ein. Viel besser ist es zu versuchen, mindestens 80% gesund zu essen und die letzten 20% für Geburtstage und Feiern auf denen es kein gesundes Essen gibt zu verwenden. Auf diese Weise ernähren Sie sich einerseits sehr gesund und sind andererseits auch nicht im Alltag eingeschränkt.

Fazit:

Essensauswahl für eine optimale Ernährung

Eine optimale Ernährung ist eigentlich gar nicht so schwer wie man meint. Wenn Sie die Grundlagen wie die Verteilung der Energiequellen und die benötigte Menge an Kilokalorien beachten, sind Sie bereits auf einem sehr guten Weg. Wenn Ihr Nährstoffbedarf dann noch größtenteils über gesunde Lebensmittel gedeckt wird, haben Sie in der Tat eine optimale Ernährung erreicht.

Idealerweise ergänzen Sie Ihre gesunde Ernährung noch 2-3 mal die Woche durch etwas Sport. Hierfür bieten sich ganz hervorragend Ergometer an, die vor allem Ihre Kondition und allgemeine Fitness verbessern. In Kombination mit der gesunden Ernährung sind Sie dann optimal vor Krankheiten, Verletzungen und natürlichen Alterungsprozessen geschützt.

Wie Sie mit dem Ergometer bequem von zu Hause abnehmen können

Abnehmen mit Ergometer

Ergometer liegen voll im Trend. Kein Wunder, mit kaum einem anderen Sportgerät lässt sich so bequem und gleichzeitig ohne großen Aufwand von zu Hause aus Sport treiben. Je nach Trainingsziel kann entweder die Ausdauer gestärkt oder aber Fett verbrannt und abgenommen werden. Insbesondere dem lästige Bauchspeck, der sich vor allem nach leckeren und umfangreichen Feiertagsessen bemerkt macht, kann mithilfe eines Ergometers konsequent entgegengewirkt werden. Laut Aussagen mehrerer Fitnesstrainer reichen dabei bereits 20-30 Minuten Training am Tag aus. Wie genau dieses Training aussehen muss, damit die Pfunde auch wirklich purzeln, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber. Ach,- eines noch vorweg. In diesem Artikel verraten wir keine „geheimen Tricks“ o.Ä., mit denen Sie ohne intensiven Sport Ihr Trainingsziel erreichen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Wie Sie ohne Abkürzungen oder geheime Tricks von zu Hause aus abnehmen können
  • Worauf Sie bei der Wahl Ihres Trainingsgerätes achten sollten
  • Die simple Mathematik hinter einer erfolgreichen Diät
  • Welch wichtige Rolle die Ernährung spielt

Die Voraussetzung für erfolgreiches Abnehmen mit dem Ergometer

Bevor wir zum eigentlichen Trainingsplan kommen, noch ein kurzer Abschnitt zum Trainingsgerät selbst. Wenn Sie bereits ein Ergometer haben, können Sie diesen Abschnitt getrost überspringen. Doch falls Ihnen gerade erst in den Sinn gekommen ist, mit dem Heimtrainer von zu Hause aus abzunehmen, sollten Sie an dieser Stelle unbedingt aufpassen. Denn das Finden eines geeigneten Trainingsgerätes stellt sich oft als schwieriger heraus, als der eigentliche Abnehmprozess. Schuld daran sind die vielen unterschiedlichen Marken und Hersteller, die es schwer machen auf anhieb das passende Gerät zu finden. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Ergometer Test, in welchem alle benötigen Informationen übersichtlich zusammengefasst sind. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Und meistens hilft ein solcher Vergleich auch dabei einen angemessenen Preis zu finden und mit etwas Glück sogar ein echtes Schnäppchen zu schießen.

Die verblüffend einfache Mathematik beim Abnehmen

Jeder Mensch verbraucht pro Tag eine bestimmte Kalorienanzahl. Bei Frauen sind das meistens um die 1500 Kalorien, beim Mann um die 2000 Kalorien. Diese Kalorien werden für den Alltag benötigt um sämtliche Funktionen ausüben zu können. Isst man genau diese Anzahl an Kalorien, nimmt man weder ab noch zu, da der Körper exakt so viel Energie erhält, wie er auch wirklich benötigt. Isst man hingegen mehr, etwa weil man sich Abends nochmal ab und zu leckere Schokolade oder Chips gönnt, erhält der Körper mehr Energie als er benötigt und speichert diese dann als Körperfett ab. Sozusagen für schlechte Tage.

Erklärung:

Früher war das ganze auch sehr wichtig und nützlich, da hierdurch für Zeiten in denen weniger Nahrung zur Verfügung stand vorgesorgt werden konnte. Heutzutage, wo die nächste Mahlzeit nur einen Schritt weit entfernt ist, ist diese Funktion natürlich kontraproduktiv.

Doch kommen wir zurück zur Mathematik. Isst man gleich viele Kalorien nimmt man weder ab, noch zu. Führt man mehr Energie zu, als der Körper benötigt nimmt man zu. So viel haben wir schonmal geklärt. Doch jetzt kommt der Clou: Isst man weniger Kalorien als der Körper benötigt, greift dieser auf das eingelagerte Fett zurück um die Differenz ausgleichen zu können. Die Fettverbrennung beginnt. Ein Kilogramm Körperfett hat dabei im Durchschnitt etwa 9000 Kalorien. Man müsste also 4-5 Tage nichts essen um ein Kilogramm abzunehmen. Doch eine solche Diät macht natürlich keinen Sinn. Der Körper benötigt regelmäßig Vitamine und Nährstoffe, um alle Stoffwechselfunktionen aufrecht erhalten zu können.

Die richtige Vorgehensweise beim Abnehmen

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Um eine Diät über mehrere Wochen hinweg durchhalten zu können, empfiehlt sich die nachfolgende Vorgehensweise.

  1. Sie essen ca. 20-25% weniger Kalorien, als sie normalerweise benötigen. Statt 2000 Kalorien also beispielsweise 1500 Kalorien. Dadurch sparen Sie pro Tag 500 Kalorien ein. Da 9000 Kalorien ja ein Kilogramm Körperfett entsprechen, nehmen Sie auf diese Weise alle 18 Tage je 1 Kilogramm ab.
  2. Damit Sie nicht die Motivation verlieren und an Lebenskomfort einbüßen ist es wichtig, ausgewogen und gesund zu essen. Beispielsweise Vollkorn-Produkte, sowie täglich frisches Obst und Gemüse. Idealerweise integrieren Sie gesunde Lebensmittel in Ihre normalen Essgewohnheiten.
  3. Damit ihr Körper auch wirklich Fett und nicht etwa wertvolle Muskelmasse abbaut, empfiehlt es sich Sport zu treiben. Das geht idealerweise mit einem Ergometer. Hier finden Sie den passenden Ergometer Trainingsplan dazu.

Eine gesunde Ernährung während des Abnehmens mit dem Ergometer ist das A und O.

Fazit

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Ratgeber einen guten Einblick in die Vorgehensweise beim Abnehmen mit dem Ergometer gegeben hat. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie uns gerne einen Kommentar hinterlassen,- wir antworten Ihnen so schnell wie möglich. Weitere gute Informationen zu diesem Thema erfahren Sie übrigens auf dieser Seite. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten und Sie uns vielleicht in einigen Monaten berichten können, wie Sie erfolgreich mit Ihrem Ergometer abgenommen haben.