Category

Allgemein

Abnehmen mit dem Liegeergometer – so funktioniert es

Gemütlich zurückgelehnt einen guten Film schauen und dabei Pfunde verlieren? Mit dem Liegeergometer geht das. Ein bisschen Strampeln müssen Sie natürlich trotzdem.

Liegeergometer bietet Entlastung bei Übergewicht

Das Liegeergometer ist eine hervorragende Wahl für alle Menschen, die Ihre Gelenke aus verschiedenen Gründen nicht so stark belasten können. Auch bei Rückenproblemen bietet sich das Gerät an. Aus diesen Gründen können vor allem Menschen mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und Senioren von den Liegefahrrädern profitieren. Doch auch für Übergewichtige, die gerne abnehmen würden, zum Joggen aber noch zu schwer sind, ist das Liegeergometer eine gute Wahl. Gerade wenn Sie ein paar Pfunde zu viel mit sich herumtragen, sollten Sie Ihre Gelenke und Bandscheiben nicht zu sehr belasten. Das Liegeergometer macht das möglich und bringt Sie dennoch in Bewegung.

Wie gut eignet sich das Liegeergometer zum Abnehmen?

Im Gegensatz zum Laufband oder der Rudermaschine ist der Kalorienverbrauch bei einem Liegeergometer natürlich geringer. Denn es werden vor allem die Beinmuskeln beansprucht, während der Rest des Körpers geschont wird. Das bedeutet aber keineswegs, dass Sie damit nicht abnehmen können. In Bewegung verbrauchen Sie trotzdem mehr Kalorien als im Ruhezustand. Mit dem täglichen Training auf dem Liegeergometer können Sie also Ihren Kalorienbedarf erhöhen und ein größeres Kaloriendefizit kreieren. Ganz nebenbei werden Sie auch noch fit dabei. Ausdauertraining stärkt nämlich das Herz-Kreislauf-System und verbessert Ihre Kondition.

Können auch stark übergewichtige Menschen das Liegeergometer nutzen?

Das Liegeergometer ist nicht nur eine Option, wenn Sie fünf bis zehn Kilo abnehmen möchten. Auch wenn 30, 40 oder sogar 50 Kilo runtermüssen, können Sie das Gerät nutzen. Achten Sie in diesem Fall darauf, ein Modell zu kaufen, dass eine hohe Maximalbelastung aushält. Darüber hinaus bieten Liegeergometer einen deutlich breiteren Sitz als normale Ergometer, sodass auch bei starkem Übergewicht ein hoher Sitzkomfort gegeben ist.

Sanft einsteigen und Überforderungen vermeiden

Sie haben sich endlich dazu durchgerungen, sich ein Liegeergometer bestellt und möchten direkt mit dem Training loslegen? Dann übertreiben Sie es nicht. Wenn Sie sich und Ihren Körper direkt am Anfang überlasten, verlieren Sie schnell die Lust am Training und das Liegeergometer wird zum Staubfänger. Machen Sie sich bewusst, dass Sie jetzt regelmäßig in die Pedale treten werden. Das wird Ihnen nur gelingen, wenn Sie das Training auch bewältigen können. Bei Beschweren sollten Sie das Training abbrechen. Beginnen Sie also am besten mit moderaten Trainingseinheiten. Sie dürfen dabei aus der Puste kommen, aber nicht so sehr, dass Sie sich nicht mehr mit einer anderen Person unterhalten könnten.

Dran bleiben und regelmäßig trainieren

Beim Abnehmen kommt es vor allem auf Kontinuität an. Wenn Sie einmal eine Trainingseinheit ausfallen lassen oder zwischendurch etwas naschen, werden Sie davon nicht direkt zehn Kilo wieder zunehmen. Damit Sie aber langfristig Erfolge auf der Waage oder im Spiegel sehen, sollten diese Ausrutscher die Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden. Wenn Sie es zeitlich schaffen, können Sie täglich auf dem Liegeergometer strampeln, um die Pfunde loszuwerden. Mindestens sollten Sie aber es aber drei- bis viermal die Woche schaffen. Bauen Sie das Training fest in Ihren Tagesplan ein, damit Sie auch die Zeit haben, es durchzuführen.

Ohne Ernährungsumstellung geht es meist nicht

Viele Menschen, die anfangen, sich sportlich zu betätigen, belohnen sich anschließend und gönnen sich etwas Leckeres zu essen. Dabei handelt es sich häufig um fettige und kalorienhaltige Speisen. Das Training reicht nicht immer, um diese auszugleichen. Wer also abnehmen möchte, muss ein Kaloriendefizit kreieren. Das bedeutet, dass Sie weniger Kalorien zu sich nehmen dürfen, als Sie benötigen. Das gelingt vor allem in der Küche. Das Training auf dem Liegeergometer kann eine Unterstützung sein und Ihnen dabei helfen, besser abzunehmen. Im besten Fall kombinieren Sie aber Training und gesunde Ernährung miteinander.

 

 

 

Wie Apple das größte Unternehmen der Welt wurde          

Apple ist heute das größte Unternehmen der Welt, aber das war nicht immer so. Tatsächlich stand Apple noch vor wenigen Jahrzehnten am Rande des Bankrotts. Das ist fast unglaublich, wenn man den heutigen Erfolg des Unternehmens bedenkt.

Die Smartphones und anderen Produkte von Apple gehören zu den beliebtesten der Welt und werden für alles Mögliche verwendet, vom Schreiben von SMS bis zum Spielen in Online-Casinos wie Vulkan Vegas.

Die Frage, die sich viele Menschen stellen, lautet: Wie wurde Apple zu dem gigantischen Unternehmen, das es heute ist? Wie kam es dazu, dass der Konzern vom Rande des Bankrotts zu einem Wert von über zwei Billionen Dollar wurde?

Die Anfänge

Alles begann mit zwei Studienabbrechern, Steve Jobs und Steve Wozniak. Im Jahr 1976 gründeten sie Apple Computers in der Garage von Jobs‘ Eltern. Das erste Produkt des Unternehmens war der Apple I, ein von Wozniak handgefertigter Computer, der für 666,66 Dollar verkauft wurde. Von diesem Computer wurden nur 200 Stück hergestellt, doch diese erwiesen sich als sehr beliebt.

Im folgenden Jahr brachte Apple den Apple II heraus, der noch erfolgreicher war als das erste Modell. Er war der erste Personal Computer mit einem Farbdisplay und wurde schnell zum meistverkauften Computer der Welt.

Der Apple II war so erfolgreich, dass er dazu beitrug, dass Apple 1980 ein börsennotiertes Unternehmen wurde. Jobs, Wozniak und ein weiterer Mitbegründer, Ronald Wayne, wurden über Nacht zu Millionären.

Die dunklen Jahre

Doch nur wenige Jahre später ging es für Apple bergab. 1981 brachte das Unternehmen den vom Pech verfolgten Apple III heraus. Dieser Computer wurde von Hardware- und Softwareproblemen geplagt und war ein großer Flop.

Im Jahr 1983 veröffentlichte Apple dann den Lisa, einen Personal Computer, der noch teurer war als der Apple III. Auch dieser Computer war ein Flop. Er war so erfolglos, dass Apple mit jedem einzelnen verkauften Gerät Geld verlor.

Jobs war zunehmend frustriert über die Richtung, die das Unternehmen eingeschlagen hatte. Er hatte das Gefühl, dass das Unternehmen vom Weg abkam, und er war entschlossen, die Dinge zu ändern. 1984 befand sich Apple in ernsten Schwierigkeiten. Der Vorstand entließ Jobs aus dem Unternehmen und Apple war gezwungen, den Macintosh-Computer zu einem reduzierten Preis auf den Markt zu bringen, um das Unternehmen zu retten.

Der Umschwung

Zum Glück für Apple war der Macintosh ein großer Erfolg. Es war der erste Personal Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche und wurde bei den Verbrauchern schnell äußerst beliebt. Darüber hinaus war der Macintosh viel einfacher zu bedienen als andere Computer auf dem Markt, was ihn für die Verbraucher noch attraktiver machte.

Dieser Erfolg verhalf Apple zu einem Aufschwung und das Unternehmen brachte bald eine Reihe erfolgreicher Produkte auf den Markt, wie den Macintosh II, das PowerBook und den iMac. Diese Produkte hatten zwar nicht den großen weltweiten Erfolg, den das Unternehmen heute genießt, aber sie ebneten den Weg für die Zukunft von Apple. Darüber hinaus schufen sie eine fast schon kultische Anhängerschaft von Apple-Fans, die auf die Produkte des Unternehmens schwören.

Die 2000er Jahre

Im Jahr 2001 brachte Apple den ersten iPod auf den Markt. Dieser tragbare Musikplayer veränderte die Art und Weise, wie die Menschen Musik hörten, und trug dazu bei, Apple zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt zu machen. Millionen von Menschen kauften den iPod und Apple legte mit dem iTunes Store nach, der die Musikindustrie revolutionierte.

Im Jahr 2007 brachte Apple das iPhone auf den Markt, das die Art und Weise, wie die Menschen mit Technologie interagieren, erneut veränderte. Es war eines der ersten Smartphones der Welt und wurde schnell zum meistverkauften Telefon auf dem Markt. Scheinbar jeder trug plötzlich eines der eleganten Telefone mit sich herum, und auch der Rest wollte eines haben.

Das iPhone war ein riesiger Erfolg und trug dazu bei, Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt zu machen. Zusammen mit dem iPod verhalf es Apple zum Durchbruch als einer der wichtigsten Anbieter auf dem Markt für Unterhaltungselektronik.

Das iPad

Im Jahr 2010 brachte Apple das iPad auf den Markt, einen Tablet-Computer, der als tragbare Alternative zum Laptop konzipiert war. Durch die Kombination der praktischen Eigenschaften des iPhone mit einem größeren Bildschirm war das iPad ein sofortiger Erfolg und wurde zu einem der beliebtesten Tablets auf dem Markt. Zusammen mit dem iPhone bildet es den größten Teil der Produktpalette des Unternehmens und wird von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt genutzt.

Die Gegenwart und die Zukunft

Aufgrund des großen Erfolgs wurde Apple 2018 als erstes Unternehmen mit über 1 Billion Dollar bewertet. Im Jahr 2020 war es das wertvollste Unternehmen der Welt mit einem Marktwert von mehr als 2 Billionen Dollar, gefolgt von 3 Billionen Dollar im Frühjahr 2022.

Steve Jobs ist 2011 verstorben, aber sein Vermächtnis lebt weiter durch die Produkte, die er mitentwickelt hat, und das Unternehmen, das er zu dem Giganten gemacht hat, der es heute ist. Apple ist das erfolgreichste Unternehmen der Welt und es gibt keine Anzeichen für eine Verlangsamung.

Es wird interessant sein zu sehen, wie Apple in Zukunft weiter wachsen und sich entwickeln wird und welche neuen Produkte es auf den Markt bringen wird. Eines ist jedoch sicher: Apple wird auch in Zukunft erfolgreich sein.

Die besten Fast Food-Alternativen

Auch gesundheitsbewusste Menschen sehnen sich ab und zu nach Chips, Burger, Pizza & Co. Das ist völlig menschlich und sollte auf keinen Fall ignoriert werden. Denn je mehr man sich verbietet, desto häufiger hat man mit sogenannten Heißhungerattacken zu kämpfen und beeinträchtigt die optimale Ernährung. Diese führen dazu, dass auf unkontrollierte Weise viel zu viel Zucker und schlechte Fette auf einmal verzehrt werden. Gerade, wenn man sich regelmäßig körperlich verausgabt, sollte man ruhig auf den eigenen Appetit hören und diesem auch nachgeben. Mit einem Trick: Ungesundes Fast Food kann mit gesunden Alternativen ersetzt werden, die mindestens genauso gut schmecken und den Körper nebenbei auch noch mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgen. Hier ein paar Beispiele und clevere Ideen.

Erfrischungsgetränke selbst gemacht

Limonade und Cola können zwar erfrischen, sind aber die reinsten Zuckerfallen. Tatsächlich befinden sich in einem Liter Cola rund 25 Stück Würfelzucker. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern macht sich auch auf der Waage bemerkbar. Wem neutrales Sprudelwasser zu langweilig ist, kann auf einfachste Art gesunde Limo-Alternativen herstellen. Einfach frische Fruchtstückchen mit einem Spritzer Zitrone in das Glas oder die Flasche geben. So erhält man einen leicht fruchtigen Geschmack und spart sich die Kalorien. Leidenschaftliche Kaffeetrinker sollten außerdem immer mal wieder auf grünen Tee zurückgreifen – dieser ist voll von Antioxidantien und liefert dem Körper langanhaltende Energie.

Gesund knabbern mit Nüssen, Samen und Beeren

Wer kennt das nicht: Kaum hat man eine neue Chipstüte aufgemacht, schon ist sie halb und kurze Zeit später sogar komplett leer. Was dazu kommt ist, dass man sich trotz der Kalorienmenge nicht wirklich satt fühlt. Die frittierten Kartoffelscheiben sind oft voller Geschmacksverstärker und schädlichen Transfetten. Gleichzeitig aktivieren Chips das Belohnungszentrum im Gehirn, weshalb es oft schwierig, das Essen wieder einzustellen.

Eine großartige Alternative sind hier Nüsse, Samen und Beeren. Obwohl auch diese meist relativ kalorienreich sind, enthalten sie gute Omega 3-Fettsäuren, Antioxidantien und weitere wichtige Nährstoffe, die sich positiv auf das Herz auswirken und sogar als echte Gehirnnahrung angesehen werden, da sie Konzentration und Gedächtnis auf gesunde Art und Weise steigern können. Außerdem machen sie satt, sodass man nicht aus Versehen zu viel von ihnen isst.

Leckere Pizza à la Blumenkohl

Pizza gehört zu den weltweit beliebtesten Gerichten. Und das aus gutem Grund: Frisch aus dem Ofen lockt sie mit knusprigem Teig, frischer Tomatensoße, geschmolzenem Käse und einem leckeren Belag nach Wahl. Leider sind Tiefkühlpizzen und die meisten Pizzen in Restaurants nicht sonderlich gesund. Das liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Pizzateig aus Weißmehl besteht und kaum Vitalstoffe hat. Möchte man auf den leckeren Gaumenschmaus nicht verzichten, sollte man der Pizza aus Blumenkohlteig eine Chance geben. Diese wird genauso knusprig wie normale Pizza, steckt aber voller Vitamine und Ballaststoffe. Der Teig lässt sich ganz einfach mit einem Küchengerät herstellen: Einfach frischen Blumenkohl zerkleinern und mit Ei, Salz und etwas Käse vermengen.

Eiscreme mit gesundem Fett

Gerade in der Sommerzeit schmeckt nichts besser als eine süße Kugel Eis. Der Nachteil: Herkömmliche Eiscreme ist nicht besonders gesund. Während Sahneeis voll von tierischem Milchfett ist, enthält Wassereis extrem viel Zucker, das vom Körper sowieso in Fett umgewandelt wird. Am besten stellt man sein eigenes Eis her, um den Kalorienfallen aus dem Weg zu gehen. Einfach ein paar gefrorene Bananen mit Erdnussbutter, etwas Honig und natürlichem Kakaopulver in einen Mixer geben. Die Konsistenz der Mischung kommt normalem Speiseeis sehr nah. Wem Mousse au Chocolat lieber ist, kann zwei Avocados mit Kakaopulver und Agavensaft zu einer leckeren Schokocreme pürieren.

Ofenkartoffeln statt Pommes Frites

An sich ist die Kartoffel kein ungesundes Lebensmittel. Erst die Zubereitungsart macht sie zu einer Quelle von ungesunden Fetten, die mit Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen im Zusammenhang stehen. Gerade Pommes aus der Fritteuse sollte man als gesundheitsbewusster Mensch meiden. Besser ist es, wenn man die goldenen Kartoffelstifte im Backofen zubereitet. Mindestens genauso lecker sind Ofen- oder Backkartoffeln. Zusammen mit Magerquark und Schnittlauch machen sie lange satt und versorgen den Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen wie Magnesium und den Vitaminen B1, B2 und C. Da sie zu 80 Prozent aus Wasser bestehen, gelten die Knollen außerdem als äußerst kalorienarm.

Tipp: Herzhafte Fast Food-Alternativen schmecken mindestens genauso gut oder noch besser als „das Original“, wenn man sie mit leckeren Gewürzen und Kräutern abschmeckt.

 

Muskelaufbau – wie startet man die richtige Ernährung?

Gerade bei jungen Männern steht der Muskelaufbau hoch im Kurs. Damit dieser klappt, ist nicht nur das Training wichtig. Viel mehr sollte man auch stark auf die Ernährung achten. Immerhin können Muskeln nur optimal trainiert werden, wenn der Körper dafür auch die idealen Voraussetzungen schafft. Eiweiß, Protein und Co. tragen zu einem schnelleren Muskelaufbau bei. Kohlenhydrate sollten dagegen vermieden werden.

Welche Nährstoffe sind wichtig für den Muskelaufbau?

Wenn es um den Muskelaufbau geht, geht es nicht nur um stundenlanges Schwitzen im Fitnessstudio. Die richtige Ernährung ist ein essentieller Bestandteil des Muskelaufbaus. Ohne diese ist das Vorhaben eines durchtrainierten Körpers schon früh gescheitert. Aber welche Inhalte und Nährstoffe unterstützen den Körper beim Training? Sehr wichtig sind zum Beispiel Mineralien. Diese benötigt der Körper für verschiedenen Funktionen und sind unter anderem in Fleisch, Getreide und Fisch enthalten. Kalium ist ein wichtiger Bestandteil in Minieralien, was der Körper unter anderem für den Flüssigkeitshaushalt benötigt. Auch Magnesium lässt sich in Mineralien entdecken. Darüber hinaus sind es natürlich auch Proteine und Fette, die der Körper für den Muskelaufbau benötigt. Nie vergessen werden sollten Kohlenhydrate – in gewissen Mengen – und Wasser.

Was bewirkt Eiweiß im Körper?

Da unsere Muskeln und Bindegewebe zu einem großen Teil aus Eiweiß bestehen, ist Eiweiß als Lebensmittel ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Das Protein wirkt sich maßgeblich auf den Aufbau und Erhalt von Muskeln, Organen und Knochen aus und ist damit niemals aus der Ernährung von Sportlern und Co. wegzudenken. Darüber hinaus wirkt sich Eiweiß auch positiv auf das eigenen Immunsystem aus. Ebenfalls kann es zu einem wichtigen Baustoff für Enzyme und Hormone werden.

Was passiert bei einem Eiweißmangel?

Ein Protein- und Eiweißmangel kann dem Körper viel Energie entziehen. So kommt es in der Regel zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Auch Konzentrationsstörungen können ein Phänomen von Eiweißmangel sein. Befindet man sich in einem Training, darf so ein Proteinmangel auf gar keinen Fall vorkommen. Immerhin stärkt man dadurch nicht die Muskeln, sondern schwächt sie enorm. Auch die Psyche wird durch einen Eiweißmangel stark belastet. So kann es im schlimmsten Fall sogar zu Depressionen und Unzufriedenheit kommen.

Sollte man nach oder vor dem Sport Eiweiß zu sich nehmen?

Vom Grundsatz her gibt es keine großen Unterschiede im Körper, wenn man das Eiweiß vor dem Training oder nach dem Training einnimmt. Während einige Sportler auf eine vorige Einnahme schwören, sind es andere Studien, die aufzeigen, dass der Effekt nach dem Training größer sei. In jedem Fall kommt es auch darauf an, welches Ziel man hat. Möchte man langfristig Muskeln aufbauen ohne schnelles Ende in Sicht, sollte man wohl eher regelmäßig nach dem Training das Eiweiß zu sich nehmen. Ist das eigene Ziel dagegen eher, an der Ausdauer und Co. zu arbeiten, bietet sich die Zunahme auch vor dem Sport an.

Wo gibt es qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen?

Schafft man es nicht über die Ernährung den nötigen Mineralstoffe-Haushalt zu füllen, kann man am Ende auch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Diese haben schon heute eine sehr gute Qualität und können eine sinnvolle Ergänzung zum Training und zum Muskelaufbau sein. Im Internet gibt es eine große Auswahl an Ergänzungsmitteln, die allesamt verschiedene Wirkungen erfüllen. So sollte man auf jeden Fall die Ergänzungsmittel zu sich nehmen, die die meisten Inhaltstoffe von Mineralien und Co. haben, die man selbst eher selten zu sich nimmt. Eine große Auswahl an passenden Produkten findet man unter anderem in der Shop Apotheke.

Die Ernährung und der Muskelaufbau – ein Fazit

Möchte man die eigenen Muskeln trainieren, bietet sich immer auch ein Blick auf die richtige Ernährung an. Nur in der Kombination kann man am Ende zum gewünschten Ziel kommen. Mineralien, Proteine und Co. sind unerlässliche Bausteine, die es nicht zu unterschätzen gilt. Merkt man schon früh, dass es mit der eigenen Ernährung nicht klappt, kann man am Ende auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Diese gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen und sind eine ideale Ergänzung zum Training. Aber auch diese können nicht eine schlechte Ernährung dauerhaft kompensieren.

 

Was sind die aufregendsten Outdoor-Sportarten, die man betreiben kann?

Outdoor-Sportarten boomen. Fast jeder hat schon mal mit dem Gedanken gespielt, eine solche Sportart auszuführen und zugleich nicht in einer Sporthalle zu ersticken. Frische Luft und Aufregung, das ist eine Kombination, die sich lohnt und die wirklich mit die besten Erfahrungen hervorbringen kann, die man im Leben haben kann. So hält man sich fit ähnlich wie bei einer sirtfood Diät.

Was sind die aufregendsten Outdoor-Sportarten?

Quad fahren

Einen Quad zu fahren, also eine Mischung aus Auto und Motorrad, ist eine lustige und durchaus aufregende Sache. Wenn man damit durch die Wüste fährt oder querfeldein, dann spürt man ein Gefühl von Freiheit und von Lust an der Sache. Definitiv eine der lohnendsten Sportarten, die man draußen vollführen kann, wenn einem das Motorrad zu schwierig ist, das Auto aber zu langweilig und zu sehr in Abschottung des Fahrers begriffen. Mit der richtigen Ausrüstung definitiv ein Spaß. Die trekkinn Erfahrungen bezüglich Ausrüstung sind überzeugend.

Höhlentauchen

Tauchen ist schon für sich eine Aufregende Sache. Aber wer noch mal einen draufsetzen will, der kann direkt mit dem Höhlentauchen weitermachen und sich fühlen, wie es mit der Freiheit ist. Man fühlt sich besser, man fühlt sich zwar eingeengt und doch wesentlich freier als sonst. Man begibt sich dorthin, wo man als Mensch eigentlich nichts zu suchen hat und lernt trotzdem, damit umzugehen. Eine unbeschreibliche Erfahrung, die ganz gewiss auch den abgebrühtesten harten Kerl mit Herzrasen zurücklässt. Mit Fitness Geräten lässt sich heute inzwischen alles überwachen.

Bungeespringen

Sich einfach mal einen Abgrund hinunterstürzen. Nichts widerspricht so sehr unserem Instinkt wie das. Aber manche Menschen manchen das und fühlen sich dadurch in einen Zustand versetzt, der mit kaum etwas zu beschreiben ist. Freiheit, Zufriedenheit, Kribbeln, das Gefühl eines Grundvertrauens in sich selbst. Das ist es, was es ausmacht, wenn man nur mit einem Seil gesichert springt und sich darauf verlassen muss, dass es schon gut geht. Das Gefühl des Fallens ist so intensiv, dass es für viele sogar schon etwas zu viel ist. Aber wer eine aufregende Outdoor-Sportart machen möchte, ist hier gut beraten, es zu tun.

Gleitschirmfliegen

Der Traum vom Fliegen ist so alt, wie es die Menschen selbst sind. Es ist wichtig, zu verstehen, dass wir es wollen und dass wir einen inneren Drang haben, das zu machen, was wir eigentlich nicht können. Aber das Gleitschirmfliegen ist da eine Möglichkeit, über die Landschaft zu schweben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl und nicht so „beängstigend“ wie ein Sprung ins Nichts oder das Tauchen. Es ist friedlich und doch aufregend. Es ist eine Erfahrung, die man gemacht haben muss, um zu verstehen, was es damit auf sich hat und wie es auf einen wirkt.

Fallschirmspringen

Der ultimative Outdoor-Kick ist die Sportsart des Fallschirmspringens. Wenn man das macht, hat man wirklich schon viel gemacht und sucht jetzt die höchste Stufe der Aktivität und der Aufregung. Hier kann man sie finden denn unser Instinkt appelliert noch dringlicher gegen diese Aktion, als es bei den obrigen schon erwähnten Sportarten der Fall wäre. Man springt aus Tausenden Metern Höhe in die Tiefe und dann gibt es nur noch einen selbst und den Fallschirm, der einen retten soll. Sonst gibt es nichts mehr. Es ist die ultimative Erfahrung, die ultimative existenzielle Fragestellung. Wer jemals an seine Grenzen gehen wollte, seinen Horizont erweitern (und nicht nur, weil man viel vom Flugzeug aus sieht) möchte, der sollte springen.

 

 

 

Komplettes Work-out in den eigenen vier Wänden

Es gibt viele gute Gründe, um das Work-out in die eigene Wohnung zu verlegen. Zuhause zu trainieren spart Zeit und Geld, außerdem fällt es vielen leichter sich zu überwinden, wenn sie direkt loslegen können, sobald der Motivationsschub kommt. Wer dann noch seine Sachen packen und ins Fitnessstudio fahren muss oder bei seinen Lieblingskursen nur zu gewissen Zeiten teilnehmen kann, hat bereits eine gute Ausrede parat. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob man zuhause wirklich genauso gut trainieren kann, wie in einem Gym, das viele verschiedene Geräte bereithält und von professionellen Trainern geleitet wird. Wir wollen uns daher einmal genauer ansehen, wie ein komplettes Work-out zuhause aussehen kann!

Indoor-Optionen für Ausdauertraining

Wer seine Ausdauer trainieren möchte, denkt als Erstes wahrscheinlich an Sportarten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Diese sind im Freien allerdings wetterabhängig oder müssen in einem Schwimmbad praktiziert werden, denn die wenigsten besitzen einen Pool mit angemessener Länge in ihrem Garten. Stattdessen bieten sich allerdings Varianten an, die wir aus dem Fitnesscenter kennen. Mit einem Ergometer, Laufband, Crosstrainer oder Rudergerät kann man auch zuhause wunderbar seine Ausdauer trainieren. Diese sind zwar eine kleine Investition, vergleicht man den Preis allerdings mit einer Jahresmitgliedschaft im Fitnesscenter, kommt man relativ schnell auf einen ähnlichen Betrag. Idealerweise trainiert man auf den Geräten nicht einfach ohne konkretem Konzept, sondern lässt sich einen passenden Trainingsplan zusammenstellen, der sowohl Steigerungen beinhaltet, als auch motivierende Etappenziele besitzt. Damit können auch ohne die Hilfe eines Trainers Erfolge gezielt bestimmt werden.

Starke Muskeln mit und ohne Equipment

Muskelaufbau findet immer dann statt, wenn die Muskeln bei einem Training so stark strapaziert werden, dass sich winzig kleine Risse bilden. Diese werden dann in der Regenerationsphase geheilt, dabei baut sich der Muskel etwas stärker auf als zuvor. Wie man den Muskel dabei in eine solche Überlastung bringt, ist relativ egal. Dies kann im Fitnesscenter auf großen Geräten, mit Hanteln und Gewichten oder einfach mit dem eigenen Körpergewicht erreicht werden. Wer neu anfängt, kann also einfach mit Bodyweight-Training starten und mit Übungen wie Squads, Liegestütz und Co. einen enormen Effekt erreichen. Ab einer gewissen Muskelmasse hilft es, Gewichte, Sportbändern und Co. einzusetzen und damit den Erfolg zu beschleunigen, dies ist anfangs aber nicht notwendig. Die Geräte im Fitnesscenter haben sogar einen großen Nachteil: Da die Bewegungen geführt sind, werden nur spezielle Muskelgruppen trainiert, die stabilisierende Muskulatur rundherum bleibt allerdings meist inaktiv. Wer mit dem Körpergewicht oder Hanteln und Kettlebells trainiert, erreicht daher mehr. Bei schweren Gewichten sollte allerdings nur mit einem Partner trainiert werden, da hier das Verletzungsrisiko ansteigt.

Trainingseinheiten mit Videos

Das typische Aerobic-Video kennen die meisten noch von ihren Müttern. Heute sind diese Sportprogramme natürlich überholt, das Format hat sich verändert. Trotzdem sind viele Hobbysportler wieder auf den Geschmack gekommen und trainieren per Video mit Trainern aus aller Welt. Auf YouTube stehen Millionen von Videos bereit, die sich mit den unterschiedlichen Muskelgruppen auseinandersetzen oder unterhaltsame Work-outs für die Ausdauer anbieten. Einige Kanäle befassen sich ausschließlich mit schweißtreibenden und effektiven Workouts. Hat man erstmal seinen Lieblingstrainer gefunden, kann man also einfach bei demselben Trainer bleiben. Zu den internationalen Favoriten zählen Kanäle wie „P.E. with Joe“, auf dem jeden Tag verschiedene Muskelgruppen trainiert werden, oder „Yoga with Adriene“, dessen Videos sowohl für Yoga-Anfänger als auch geübte Yogis geeignet sind. Dazu gibt es die Option, bei Livestreams mitzutrainieren. Dies hat den Vorteil dass man sich nachträglich mit anderen Teilnehmern im Chat austauschen kann, außerdem hat man so eine vorgegebene Uhrzeit für das Work-out und kann es nicht ewig herausschieben.

Ein ganzheitliches Training benötigt sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining. Beides kann problemlos von zuhause aus durchgeführt werden und kann selbst bei dem Kauf von Equipment insgesamt günstiger sein, als die jährliche Mitgliedschaft im Fitnesscenter. Trainiert werden kann entweder mit passenden Trainingsplänen, die es im Internet auf vielen Plattformen gibt, oder mit Videos, die beim Work-out begleiten und immer wieder Schwung in das Sportprogramm bringen. Wer dann noch regelmäßig Yoga macht oder stretcht, hat seinen Körper rundum gut ausgelastet.

 

Yoga für jeden

Nach einer ausgiebigen Runde auf dem Ergometer hängen viele Menschen noch Entspannungsübungen hinten dran. Neben normalem Stretching ist hierbei Yoga sehr beliebt.

Yoga was ist das eigentlich?

Der Begriff Yoga ist jedem irgendwie geläufig. Man verbindet damit Bewegungen, die an Gymnastik erinnern. Fitnessstudios bieten es an. Es gibt unzählige Videos. Es gibt Menschen, die geradezu darüber philosophieren. Aber was ist dieses Yoga? Für wen eignet es sich? Kann man bei all den Verrenkungen und dem mystischen Background Spaß daran haben? Gibt es eine Light-Version für Interessierte, die sich fit halten wollen, ohne sich zu sehr in die Materie zu vertiefen? Kurz: Yoga ist all das und viel mehr.
Yoga ist eine etwa 5000 Jahre alte aus Indien stammende Lehre. Die Philosophie dieser Lehre umfasst das geistige und das körperliche Elemente. Der Begriff kann als Vereinigung verstanden werden. Dieses Einswerden wird durch körperliche Übungen gepaart mit seelischer Konzentration erlangt.
Anfangs fristete Yoga ein Nischendasein. Doch heute wächst seine Fangemeinde immer weiter. Die Gründe sind vielfältig. Egal mit welcher Zielsetzung man anfängt, es macht einfach nur Spaß. Es ist für jeden was dabei. Von absoluten Sportmuffeln bis hin zu Profiathleten. Egal ob Kind, Teenager oder bis hin zu den etwas älteren Semestern. Jeder schafft den Einstieg in jedem Alter. Für jeden sind Erfolgserlebnisse möglich, für jeden aber auch neue Herausforderungen. Wie oft, man Yoga betreibt, bleibt dabei jedem selbst überlassen. Einmal die Woche, zweimal, oder doch mehr? Vielleicht auch mal weniger? Alles kein Problem.
Es gibt zahlreiche Arten von Yoga, die sich am besten dadurch erfassen lassen, dass man sich von einem erfahrenen Coach leiten lässt. Dieser Coach bzw. Yoga-Praktizierende wird Yogi genannt.
Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Ashtanga Yoga, Iyengar Yoga, Anusara Yoga, Vinyasa Flow und Power Yoga sind Stile des Yoga.
Welcher Stil für wen geeignet ist kristallisiert für jeden selbst heraus. Was allen Stilen innewohnt sind diese wiederkehrenden vier Aspekte:

  • Körperübungen (Asanas)
  • Atemübungen (Pranayama)
  • Konzentration und Sammlung (Meditation)
  • Entspannung und Regeneration

Zudem ist der absolute Vorteil von Yoga, das Vollkommene zu sehen. Der Mensch wird als komplettes seelisches und körperliches Wesen betrachtet und in den Übungen auch so vollkommen behandelt.
Richtig und regelmäßig ausgeführt hat Yoga viele positive Einflüsse auf den Menschen. Es hilft zur inneren Balance. Stress und Verstimmungen werden durch Meditation und Atemübungen reduziert bis hin zu neutralisiert. Eine innere Zufriedenheit stellt sich ein. Die seelische Konzentration auf sich selbst befreit von innerem Druck. Die Ruhe wird zum Balsam für die Seele.
Auch die körperlichen Aspekte lassen aufhorchen. Die Fitness wird durch die Übungen gefördert. Muskulatur sowie Gleichgewichtssinn entwickeln sich. Gelenke und Sehnen werden den alltäglichen Belastungen immer einfacher gerecht. Das Herz- Kreislaufsystem verbessert sich merklich. Der Rücken kann stabilisiert werden. Egal, ob man den ganzen Körper trainieren möchte oder einzelne Stellen stärken bzw. definieren will, bietet sich im Yoga ein breites Spektrum an Übungen.

Yoga wirkt sich somit auf den kompletten Menschen aus. Man entwickelt ein besseres Körperempfinden. Es geht einher mit einer Zufriedenheit, die im hektischen Alltag allzu schnell verloren und überstrapaziert wird.
Der Einstiegt wirkt sicherlich in einer Gruppe und unter Anleitung am einfachsten. Denn ersten Schritten folgt der Spaß und die Motivation nach weiteren Einheiten wird sich quasi von allein einstellen.

Auswirkungen von Sport auf Körper und Seele

Viele Menschen meiden Sport eher, doch das ist für unseren Körper wirklich nicht gut. Denn so verkümmern die Muskeln und zusätzlich wird die Psyche belastet. Andere Menschen wiederum übertreiben es leicht, was dann zu einigen Problemen führen kann. Hierzu gehören dann nicht nur Muskelkater, vielmehr besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr. Somit ist hier wie bei vielen auch, es muss ausgewogen Sport betrieben werden. Wer sich täglich nur eine halbe Stunden intensiv bewegt, wird bald eine Stärkung des Körpers feststellen. Doch es gibt noch mehr Vorteile, die sich dann einstellen können.

Wie beeinflusst uns Sport?

Sport wirkt nicht nur auf unseren Körper, sondern lässt Endorphine frei. Diese Endorphine bewirken ein Glücksgefühl, wobei unser Körper an Ausdauer gewinnt. Viele Männer und Frauen empfinden Sport noch in anderer Hinsicht sehr positiv, denn ihre Libido ist viel ausgeprägter. Doch woher kommt es überhaupt, dass wir Menschen uns bewegen müssen? Das liegt lange in unserer Geschichte, denn es gab Zeiten, wo die Männer noch auf die Jagd gehen mussten. Da gab es noch keinen Supermarkt, wobei auf solche Bewegungsabläufe ist unser Körper noch bis heute ausgelegt. Längere Wanderungen gehörten ebenfalls zu dem Leben in dieser Zeit. Später wurde das durch die harte Arbeit in der Landwirtschaft abgelöst. Doch in der heutigen Zeit sind häufig die weitesten Bewegungen, der Weg zum Auto und wieder zurück. Viele Arbeiten werden im Sitzen erledigt, wobei dann nur eine Stelle am Körper stark belastet wird. Doch unser Körper will und muss bewegt werden, was dann am besten mit Sport geht. Kein Wunder das wir nach dieser Leistung Stolz auf uns sind. Daher werden auch Glückshormone freigesetzt, die uns mehr als nur glücklich machen. Gerade nach Stress ist Sport die ideale Lösung um diesen Stress abzubauen. Denn bei Stress werden auch Hormone freigesetzt, die uns allerdings eher krank machen.

Sport wichtig für den ganzen Körper

Viele Krankheiten die es heute gibt, waren bis vor einigen Jahren noch nicht so häufig vorgekommen. So erkranken immer mehr Menschen an Diabetes, wobei nicht nur die falsche Ernährung Schuld ist. Doch ein Teil macht die Ernährung schon etwas aus, doch Bewegungsmangel und Übergewicht sind nochmals wichtige Faktoren. Somit verhindert Sport und die richtige Ernährung spätere Krankheiten, was dann wiederum sehr gut ist für den Menschen. Natürlich sollt es niemand gleich übertreiben, gerade wenn dieser Mensch schon länger keinen Sport mehr gemacht hat. Hier könnte Schwimmen für einen schonenden Start gut sein. Denn beim Schwimmen wird der gesamte Körper bewegt, ohne dass die Muskeln oder Sehnen zu stark belastet werden. Wenn sich dann die Muskeln aufbauen, können auch andere Sportarten gemacht werden. Schon eine halbe Stunde spazieren gehen, wirkt in unserem Körper wunder. Somit gibt es ausreichend Möglichkeiten, seinen Körper wieder in Form zu bringen. Auf dieser Webseite wird darüber ausführlich berichtet.

Fazit

Kein Mensch kann dauerhaft vollkommen ohne Sport leben, denn wer sich lange nicht bewegt, merkt dies schon bei der kleinsten Bewegung. Wichtig ist hierbei, sich bewegen kann jemand in jedem Alter. Natürlich muss niemand gleich einen Marathon laufen, sondern manchmal reichen schon Kleinigkeiten. Hier ist regelmäßig den Sport ausüben und steigern.

Ausdauergeräte – Lohnt sich die Investition

Gute Kondition und Fitness bilden eine wichtige Grundlage bezüglich Leistungsfähigkeit und Vitalität im Alltag und im Beruf. Richtiges Ausdauertraining sorgt für Vitalität bis ins hohe Alter. Es gibt unterschiedliche Arten von Ausdauertraining welche unterschiedliche Bewegungsarten voraussetzen und auch verschiedene Wirkungen auf unseren Körper haben. Egal um welche Art Training es sich dabei handelt, sollte möglichst 3-4 mal pro Woche 30 Minuten lang trainiert werden.

Zu beachtende Punkte beim Kauf

Effektives Ausdauertraining begünstigt die Gesundheit unseres Herzens. Beim Kauf eines solchen Geräts sollte darauf geachtet werden, dass während der Übungen die Bewegungen simuliert werden, die dabei ausgeführt werden. Vor dem Kauf sollte das Ausdauergerät getestet werden, damit sichergestellt ist, dass man sich auf dem Sportgerät wohl fühlt und sich dabei bequem bewegen kann. Wichtig ist vor allem eine qualitativ hochwertige und robuste Konstruktion des Apparats. Sind diese Punkte erfüllt, entscheidet man sich für das Fitnessgerät, das seinen Wünschen und Bedürfnissen am nächsten kommt.

Welches Ausdauergerät eignet sich am besten

Bevor man ein Trainingsgerät in die engere Auswahl zieht, sollte man sich vorab im Klaren sein, welche Ergebnisse man von einem absolvierten Training erwarten kann. Genauere Informationen mittels Beschreibung oder eine gute Kaufberatung zu den unterschiedlichsten Geräten geben darüber Auskunft. Dieser ausführliche Test bietet einen guten Überblick.

Vorstellung unterschiedlicher Ausdauergeräte

Laufbänder erzielen optimalen Kalorienverbrauch bei regelmäßiger Anwendung. Bei den Laufbewegungen werden zahlreiche Teile der Beinmuskulatur dabei beansprucht. Da bei diesem Gerät vor allem große Muskelgruppen trainiert werden, ist das Laufband der perfekte Apparat zum Abnehmen. Laufbänder sorgen dafür, dass man unabhängig von den Jahreszeiten und Witterungsverhältnissen trainieren kann. Bei einem Laufband findet man stets einen konstanten Laufkomfort. Manche Laufbänder sind diesbezüglich einstellbar, dadurch ist es möglich den Weichheitsgrad der Dämpfung mit sehr geringer Belastung der Gelenke zu trainieren.

Folgende Vorteile hat ein Laufband

  • beim Training werden zahlreiche Muskelgruppen trainiert
  • Steigerung Gehen/Laufen machbar
  • Ideal für Herz-Kreislauf-Training
  • Gut um dabei abzunehmen
  • Für alle Altersgruppen geeignet

Das Heimtrainer Fahrrad ist ebenfalls ein beliebtes Trainingsgerät um Ausdauer zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Das Training erfolgt geräuscharm und ermöglicht gelenkschonendes trainieren. Ein ideales Gerät für Jung und Alt um in den eigenen vier Wänden regelmäßig etwas für seine Fitness zu tun. Moderne Geräte besitzen ein magnetisches Bremssystem, mehrere einstellbare Widerstandstufen sowie Handpuls-Sensoren. Neuere Apparate von Heimtrainer beinhalten außerdem einen Trainingscomputer mit den Techniken LCD-Display, Zeit, Geschwindigkeit und Kalorien.

Rudergeräte gehören zu den beliebtesten Fitnessgeräten überhaupt. Ihre Beliebtheit liegt vor allem an ihrer Vielseitigkeit, gute Geräte ermöglichen abwechslungsreiches Training wie kaum ein anderes Ausdauergerät für den Sport daheim. Dieses Gerät verbindet auf optimale Weise Kraft- und Ausdauertraining miteinander. Rudern spricht überdurchschnittlich viele Muskeln an, sorgt für bessere Körperhaltung und stärkt das Herz-Kreislauf-System besonders. Mit einem modernen und hochwertigen Rudergerät kann man ein besonders gutes Training für ein gelenkschonendes, gesundheitsförderndes Ganzkörpertraining absolvieren. Es gibt diese Geräte in den verschiedensten Ausführungen, Farben und Preisklassen. Vor dem Kauf sollte man diesbezüglich eine Beratung in Anspruch nehmen, um das Rudergerät zu finden, was am besten zu den individuellen Voraussetzungen des Kunden passt.

Allrounder Stepper

Auch diese Trainingsgeräte erfreuen sich großer Beliebtheit und werden gerne in Anspruch genommen. Wer gerne seine Muskeln stärken und an Gewicht verlieren möchte, aber gleichzeitig auf ein kompaktes Gerät nicht verzichten will, der entscheidet sich für einen Stepper. Bezüglich der Wahl des richtigen Steppers sollten dabei gewisse Kriterien beachtet werden. In erster Linie ist es wichtig, wo das Gerät eingesetzt werden soll. Wer damit in den eigenen vier Wänden trainiert für den ist ein gewöhnlicher Standard-Stepper ausreichend. Fürs Büro eignet ein Büro-Stepper oder Ministepper.
Es gibt im Handel verschiedene Bauformen, die unterscheiden sich bezüglich Größe, Tritthöhe sowie mechanischem Bewegungsablauf. Moderne Stepper lassen auch Bewegungen zur Seite zu oder können den Oberkörper mit einbeziehen.

Beliebteste Stepper-Modelle

Mini-Stepper – er gehört zu den kleinsten Stepper-Typen. Dabei handelt es sich um besonders leichte und kompakte Apparate. Diese besitzen den Vorteil, dass sie sich dank ihrer niedrigen Bauweise überall leicht verstauen lassen. Ob in der eine Ecke, unter dem Bett oder im Kleiderschrank, sie können fast überall untergebracht werden. Im Normalfall verfügen die einfach ausgestatteten Apparate über Hydraulikzylinder für die Einstellung des Widerstands. Damit beim Training sicherer Halt gewährleistet werden kann, verfügen diese Geräte über extra große Anti-Rutsch-Pedale.

Büro-Stepper, auch diese stechen durch kompakte Ausmaße hervor. Im Vergleich zum Mini-Stepper ist dieser Apparat fast lautlos. Er passt wegen seiner geringen Größe nicht nur unter den Schreibtisch, sondern überzeugt auch durch verbauten Riemenantrieb, welche das Training besonders leise macht. Somit steht einem Work-Out am Arbeitsplatz oder im Home-Office nichts im Wege.

Vertikal-Stepper unterscheiden sich vollkommen von herkömmlichen Steppern. Training an diesen Geräten kommt weniger dem Treppensteigen gleich, sondern entspricht eher dem Klettern auf einer Kletterwand. Mittels vorhandener Griffe für die Hände wird der Oberkörper auf Wunsch in das Training mit einbezogen. Damit ist für ein erfolgreiches Ganzkörpertraining gesorgt und lässt den Kalorienverbrauch schnell in die Höhe sausen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Stepper ein anspruchsvolleres Training für den Körper als Laufbänder ermöglichen. Training mit einem Stepper kommt dem Treppensteigen gleich. Die Apparate verfügen über zwei Trittbretter, die durch immerwährendes Treten mit Muskelkraft nach unten gedreht werden. Der Widerstand kann dabei am Gerät flexibel eingestellt werden. Wer schon einmal mehrere Stockwerke im Treppenhaus empor gestiegen ist, der weiß, wie anstrengend das sein kann.

Fazit

Es gibt zahlreiche verschiedene Ausdauergeräte, die für ein gutes Konditionstraining geeignet sind. Fast alle sind für sämtliche Altersgruppen geeignet, das trifft vor allem bei Heimtrainern und Steppern zu. Bezugsquellen sind Sportgeschäfte und der online-Handel. Beim Kauf im Sportgeschäft kann das Gerät an Ort und Stelle probiert und wenn passt gekauft werden. Beim Kauf im Internet wird dieses Produkt bis an die Haustür geliefert, Zeitaufwand bezüglich Transport entfällt damit. Ausdauergeräte sind eine lohnende Investition in Bezug auf Gesundheit und Fitness, vor allem bei langfristiger und regelmäßiger Anwendung.
Markengeräte bieten in der Regel ein gutes Preis- und Leistungsverhältnis.

Was Fußballer so alles nach der aktiven Karriere tun

Es ist kein Geheimnis, dass die Höhe des Geldbetrags im modernen Spiel obszön ist, wenn man sich die Spitzenklasse des Fußballs ansieht. Doch was passiert mit den Fußballern, wenn sie beschließen, ihre Stiefel an den Nagel zu hängen? Ist es so einfach, als würden sie für den Rest ihres Lebens von ihrem Vermögen leben? Oder steckt mehr dahinter, denn talentierten Sportlern mit Erfahrung an der Spitze des Fußballs stehen zahlreiche Möglichkeiten offen?

Und gibt es auch einen Zeitpunkt, an dem Fußballer beschließen, Schluss zu machen? Handelt es sich um einen „Aha“-Moment, oder gibt es eine gewisse Variation bei den zeitlichen Beschränkungen, die der Karriere eines Spielers auferlegt werden? Wir machen keine unverschämten Versprechungen, aber wir hoffen, dass wir uns bemühen werden, diese und weitere Fragen zu beantworten.

Wenn der Körper nicht mehr will

Es gibt zwei Hauptgründe, warum sich die Fußballer dafür entscheiden, Schluss zu machen: Verletzung und Alter. Offensichtlich ist nicht abzusehen, wann der Erste zuschlagen wird. Fußball ist schließlich ein physisches Spiel, und obwohl sich nur wenige Spieler jemals auf den Weg gemacht haben, um jemanden auf dem Spielfeld absichtlich zu verletzen, kann es durchaus zu (schweren) Unfällen kommen. Sollte sich ein Spieler eine Verletzung zuziehen, die seine Karriere beendet, dann wird ihm die Entscheidung, wann er das Spiel verlässt, vom Schicksal aus der Hand genommen. Manchmal kann dies eine unmittelbare Folge eines schlechten Tacklings oder eines anderen Problems auf dem Spielfeld sein, während andere Male ein allmählicher Verschleiß der physischen Eigenschaften des Spielers, der ihn überhaupt erst an die Spitze des Spiels gebracht hat, eine Rolle spielen kann.

Dem Fußball verbunden bleiben

Für Spieler der Spitzenklasse ist es nicht ganz so einfach, sich einer Sache zuzuwenden, die sie in ihrer Jugend gemacht haben, so dass ihre Möglichkeiten etwas begrenzter sind, wenn sie sich nicht damit begnügen, nur von ihrem vorverdienten Reichtum zu leben. Hier sind einige der typischen Entscheidungen, die Spieler treffen.

Trainer oder Manager werden

Das liegt auf der Hand, aber nur sehr wenige Manager haben nicht zumindest etwas Erfahrung am oberen Ende des Spiels. Es fällt den Spielern oft sehr schwer, den Fußball ganz aufzugeben, so dass es keine Überraschung ist, dass sie sich stattdessen dazu entschließen, die Verantwortung für die Mannschaft zu übernehmen und nicht nur ein Mitglied der Mannschaft zu sein.

Es wird immer ungewohnter, dass die Spieler direkt von der Mannschaft zum Coach werden, also müssen sie sich beweisen und sich durch einen Start als Trainer auf der Karriereleiter nach oben arbeiten. Das kann in Form eines Co-Trainers oder als Leiter der Jugendmannschaft geschehen, aber die Spieler schneiden sich oft in weniger wichtigen Rollen in Vereinen die Zähne aus, bevor sie die Chance erhalten, auf dem heißen Stuhl zu sitzen.

Zur Not den Rasen mähen

Nicht alle Spieler glauben, dass sie dafür geschaffen sind, Trainer zu sein, aber sie wollen trotzdem im täglichen Geschäft des Vereins, in dem sie sich einen Namen gemacht haben, mitmischen. Heutzutage setzen viele Klubs Ex-Spieler in Botschafterrollen ein und entsenden sie zu Treffen mit der UEFA, der FIFA und anderen repräsentativen Organisationen für Dinge wie Pokalauslosungen oder Exekutivsitzungen. Eine weitere vereinsbasierte Rolle, der sich einige Spieler zuwenden, ist die des Scout. Sie glauben vielleicht nicht, dass sie einen Spieler trainieren können, aber sie haben vielleicht das Gefühl, dass sie die Fähigkeit haben, einen guten Spieler zu erkennen und die Aufmerksamkeit des Managers auf ihn zu lenken. Scouts haben oft spezielle Interessengebiete, vielleicht aus ihrer Zeit als Spieler in Spanien, Frankreich oder Südamerika. Hier kann man viel reisen und endlich die Welt sehen, was als Spieler vielleicht ein wenig zu kurz gekommen ist.

Experte für…irgendwas

Wenn es um den Fußball geht, kritisieren diejenigen, die es können, und diejenigen, die es nicht können. Neben dem Eintritt in den Trainerstab ist der Weg zum Experten vielleicht der häufigste, den Ex-Spieler nehmen. Es ist praktisch unmöglich, ein fußballbasiertes Programm einzuschalten, ohne einen ehemaligen Spieler zu sehen, der seine Meinung zum aktuellen Spiel äußert. Gary Neville (Manchester United), Jamie Carragher (Liverpool) sowie Thierry Henry (Arsenal) sind Beispiele für ehemalige Spieler aus der englischen Premier League, die seit ihrem Rücktritt vom Fußball mehr oder weniger erfolgreich als Fernseh- oder Radio-Experte tätig waren. Auch hierzulande gibt es mit Lehmann, Kahn und wie sie alle heißen jede Menge ehemaliger Spieler, die nur darauf zu warten scheinen, irgendwem ihre Meinung mitzuteilen und dabei gewohnt auch Sponsoring Verträge mit Anbietern wie 888sport abschließen.

Es sind nicht nur die großen Sportkanäle, die ehemalige Spieler brauchen, um ihre Meinung zu äußern. Heutzutage bedeutet die Ausbreitung der vereinseigenen Medien, dass Ex-Spieler im Radio sprechen, für die Website schreiben oder im Fernsehen des Vereins, für den sie früher tätig waren, auftreten können.

Oder ganz was anderes

Immerhin, es gibt sie noch: die Karriere nach der Karriere. Und manchmal sind die extrem unterhaltsam. Bestes Beispiel: Tim Wiese. Wiese beendete 2014 eine 15-jährige Spielkarriere und zählt Kaiserslautern und Werder Bremen zu seinen ehemaligen Mitarbeitern. Nachdem er sich eine beträchtliche Menge an Muskelmasse angehäuft hatte, entschied er sich, Wrestler zu werden und unterschrieb bei den Branchenführern der WWE. Sein Debüt gab er bei einer Veranstaltung im November 2016 in München. Zusammen mit dem schweizerisch-irischen Duo Cesaro und Sheamus besiegten sie in München ein Trio bestehend aus Bo Dallas und den Shining Stars (Primo & Epico).

Angesichts seines Rookie-Status war Wieses Zeit im Ring aber natürlich eher begrenzt. Sie reichte jedoch aus, um die Arbeit zu zeigen, die er während einer langen Trainingszeit geleistet hat. Dem ehemaligen Torhüter – genannt „Die Maschine“ – wurde die Ehre zuteil, den siegreichen Pinfall nach einem Slam zu erzielen. Der Kampf ist nach wie vor seine einzige Erfahrung in einem Ring, und es bleibt abzuwarten, ob er jemals zu einem Vollzeitkünstler wird.

Fazit

Scheinbar geht man niemals so ganz. Das Gros der Fußballer bleibt nach der aktiven Karriere irgendwie dem Sport verbunden, oder sucht sich zumindest andere Wege, aus der einstiegen Bekanntheit noch ein wenig mehr rauszuholen. Dies aber immer mal wieder mit abwechselndem Erfolg. Und dabei haben wir ja noch nicht mal von Matthäus gesprochen. Müssen wir zum Glück aber auch nicht.